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PayPal: Mit Krypto und E-Commerce am Plus der Zeit

Egal was PayPal (WKN: A14R7U / ISIN: US70450Y1038) derzeit anfasst, der Bezahldienst scheint es irgendwie richtig zu machen.

Corona-Profiteur PayPal

Schon seit Jahren wird darüber diskutiert, ob eines Tages das Bargeld aus unseren Geldbeuteln verschwinden könnte. PayPal gehört zu denjenigen, die Konsumenten in Zukunft ein sicheres und einfaches Bezahlen ihrer Einkäufe ohne Bargeld ermöglichen möchten. Im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie hat diese Diskussion sogar an Bedeutung gewonnen.

Auch wenn es keine Belege dafür gibt, dass Münzen oder Geldscheine an der Supermarktkasse zu einer Verbreitung von COVID-19 beitragen, dürften viele Kunden, aber auch Geschäfte von sich aus zu Kartenzahlungen übergegangen sein. Darüber hinaus haben Lockdowns und Kontaktbeschränkungen dafür gesorgt, dass besonders viel im Internet bestellt wird.

Egal was PayPal derzeit anfasst, der Bezahldienst scheint es irgendwie richtig zu machen. (Bildquelle: Pressefoto Paypal)

PayPal ermöglicht einfaches Bezahlen

Auch in diesem Punkt steht PayPal mit Rat und Tat zur Seite. PayPal ermöglicht seinen inzwischen knapp 400 Millionen aktiven Kunden die Abwicklung verschiedener Geschäfte - egal, ob diese online, auf einem mobilen Gerät, in einer App oder persönlich stattfinden. Kunden können Geld verwalten, bewegen, senden oder zum Bezahlen nutzen.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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