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WillScot Mobile Mini Holdings Corp.: WillScot Mobile Mini Holdings to Participate in the Morgan Stanley Business Services Conference

PHOENIX, May 07, 2021 (GLOBE NEWSWIRE) -- WillScot Mobile Mini Holdings Corp. ("WillScot Mobile Mini Holdings" or the "Company") (Nasdaq: WSC), a North American leader in turnkey modular space and portable storage solutions, today announced that Brad Soultz, Chief Executive Officer, Tim Boswell, Chief Financial Officer and Nick Girardi, Director of Treasury & Investor Relations, will host virtual private meetings during the Morgan Stanley Business Services Conference on Thursday, May 13, 2021. The meetings will be held by appointment only.

About WillScot Mobile Mini Holdings

WillScot Mobile Mini Holdings trades on the Nasdaq stock exchange under the ticker symbol "WSC." Headquartered in Phoenix, Arizona, the Company is a leading business services provider specializing in innovative flexible workspace and portable storage solutions. WillScot Mobile Mini services diverse end markets across all sectors of the economy from a network of approximately 275 branch locations and additional drop lots throughout the United States, Canada, Mexico, and the United Kingdom.

Additional Information and Where to Find It

Additional information can be found on the company's website at www.willscotmobilemini.com

Contact Information

Investor Inquiries:

Nick Girardi
nick.girardi@willscotmobilemini.com

Media Inquiries:

Scott Junk
scott.junk@willscotmobilemini.com


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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