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Adidas liefert die erhoffte Beruhigungspille

Ein starkes E-Commerce-Geschäft und das erwartete Wachstum in China haben Adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) zur Freude der Marktteilnehmer für den Rest des Jahres etwas optimistischer gemacht.

Adidas setzt weiter auf den chinesischen Markt

Seit vielen Jahren ist China für Adidas & Co ein entscheidender Wachstumsmarkt. Die Bedeutung Chinas nahm im Zuge der Corona-Pandemie sogar zu.

Allerdings haben die Branchenvertreter auch damit zu kämpfen, dass es sich die westlichen Sportartikelhersteller und Modeunternehmen mit der chinesischen Regierung und den Konsumenten vor Ort angesichts der Versorgung mit Baumwolle aus der Region Xinjiang verscherzt haben.

Für Adidas kein Grund, um nicht auch in Zukunft ganz besonders in China stark wachsen zu wollen. Gegenüber CNBC sagte CEO Kasper Rørsted, dass Adidas trotz der Spannungen in China immer noch wachsen könne. Auch deshalb zeigte sich das Management in Bezug auf die 2021er-Prognose optimistischer.

Adidas wird für 2021 optimistischer; Bildquelle: Pressefoto Adidas

Adidas freut sich auf die UEFA Euro mit Fan-Beteiligung

Es wird mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im hohen Zehnprozentbereich gerechnet. Damit lägen die Aussichten am oberen Ende der bisherigen Prognosespanne. Besonders steil (+50 Prozent) nach oben soll es im zweiten Quartal gehen.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

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