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marktEINBLICKE
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Die Hot Stocks der Woche: Deutsche Telekom, Peloton, Beyond Meat und TeamViewer

Der DAX hat zuletzt in den Konsolidierungs-Modus umgeschaltet. Die teils hohen Aktienbewertungen werden von vielen Anlegern derzeit offenbar für Verkäufe genutzt, um Gewinne zu realisieren. Auch die Saisonalität mahnt zur Vorsicht. In der Vergangenheit gingen die Börsen ab dem Mai häufig in eine schwächere Marktphase über, woraus die Weisheit "Sell in May and go away" herrührt. Wieder niedrigere Kurse dürften bei vielen aussichtsreichen Titeln im Gegenzug aber auch neue günstige Einstiegsgelegenheiten eröffnen.

TeamViewer

Bildquelle: Pressefoto Teamviewer

Nach einem hervorragenden Geschäftsjahr 2020 (Umsatz 456 Mio. Euro, +17 Prozent) verlief auch der Jahresauftakt 2021 bei TeamViewer (WKN: A2YN90 / ISIN: DE000A2YN900) nach Maß. So wurden die Erlöse im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 118 Mio. Euro gesteigert.

Der Betriebsgewinn (bereinigtes EBITDA) verbesserte sich auf Jahressicht um 22 Prozent auf 90 Mio. Euro. Das in Göppingen, Baden-Württemberg, ansässige Unternehmen gehört zu den größten Profiteuren der Corona-Krise. Denn diese hat dem schon seit Jahren andauernden Homeoffice-Trend einen zusätzlichen Schub beschert und sorgt auch für steigende Beliebtheit der gleichnamigen Fernwartungs-Software TeamViewer.

TeamViewer-Chart: Börse Stuttgart

Der weitere Ausblick fällt dementsprechend sehr positiv aus. Erwartet werden für das Gesamtjahr 2021 Billings (fakturierte Umsätze) zwischen 585 und 605 Mio. Euro und Erlöse in der Spanne zwischen 525 und 540 Mio. Euro. Die Billings sollen bis 2023 auf über eine Mrd. Euro ansteigen. Im Anschluss wird ein Billings-Wachstum von mindestens 25 Prozent jährlich erwartet.

HVB Turbo Bull Open End auf TeamViewer
WKNHR30PD
ISINDE000HR30XXX
Emissionstag6. November 2020
ProdukttypHebelzertifikat
EmittentHypoVereinsbank/UniCredit

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© 2021 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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