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Märkte am Montag: DAX-Allzeithoch im Fokus - Delivery-Hero-Aktie deutlich im Minus

Der DAX pendelt am Montagmittag seitwärts im Bereich der 15.400er-Marke. Eine feste Handelssitzung würde hier ausreichen, um über das Allzeithoch vom April bei 15.501 Punkten auszubrechen.

Gute Vorgaben kommen weiterhin von der Wall Street, wo der Dow Jones und der S&P 500 am Freitag neue Rekordhochs erklommen. Auf der anderen Seite mahnt die Saisonalität zur Vorsicht. Denn in der Vergangenheit starteten im Mai häufig schwächere Marktphasen.

DAX-0,3%15.359
MDAX-0,4%32.540
TecDAX-1,0%3.394
SDAX+0,3%16.090
Euro Stoxx 50-0,5%4.016

Delivery Hero: Aktie im Konsolidierungs-Modus

Am Montagmittag gibt es im DAX 13 Gewinner und 17 Verlierer. Zu den stärksten Verliereren gehörte zeitweise die Delivery-Hero-Aktie (WKN: A2E4K4 / ISIN: DE000A2E4K43), die um zwischenzeitlich rund zwei Prozent nachgab und damit die Ende April gestartete Konsolidierung fortsetzte.

Die Aktie von Delivery Hero steht aktuell unter Verkaufsdruck. Übergeordnet ist der Anfang 2019 gestartete Aufwärtstrend aber weiter intakt. (Bildquelle: Pressefoto Delivery Hero)

Zeal Network: Starker Start ins neue Jahr

Im Nebenwertebereich steht die Aktie von Zeal Network (WKN: ZEAL24 / ISIN: DE000ZEAL241) im Fokus. Auch dank der Corona-Krise ist Deutschlands führender Internet-Lotterie-Anbieter Zeal Network mit starken Geschäftszahlen ins neue Jahr gestartet. Auch der Ausblick fällt hervorragend aus.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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