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Die Top Ten Dividendenwerte

Das Frühjahr ist die Zeit der Dividendensaison. Auch wenn die Hauptversammlungen Corona-bedingt lediglich virtuell abgehalten werden, sind die erzielbaren Renditen für Anteilseigner angesichts der Gewinnausschüttungen börsennotierter Unternehmen weiterhin sehr real. Die Analysten bei GSC Research haben die Gelegenheit genutzt, eine Sonderstudie zu den aus ihrer Sicht besten Dividendenwerten herauszubringen.

Übergangsphase bei bet-at-home.com

Unter ihnen ist zum Beispiel der Online-Gaming- und Online-Sportwetten-Anbieter bet-at-home.com AG (WKN: A0DNAY / ISIN: DE000A0DNAY5) zu finden. Eine Dividendenanhebung von 2,00 Euro im Vorjahr auf nun 2,50 Euro je Anteilsschein bringt laut GSC Research eine ansehnliche Dividendenrendite von 5,5 Prozent.

Und dies, obwohl Corona und rechtliche Rahmenbedingungen das Geschäft in 2020 belastet hatten. Während Corona ein vorübergehendes Phänomen sein sollte, sei aus Analystensicht in Sachen rechtliche Rahmenbedingungen eine Übergangsphase zu beobachten.

bet-at-home.com-Chart: Börse Stuttgart

Diese würde auf dem Weg zu mehr Liberalisierung im Bereich Online-Gaming Auflagen mit sich bringen, die sich deutlich negativ in den Geschäftszahlen niederschlagen würden. Schon das Jahr 2021 würde jedoch im Zeichen des neuen Glückspielstaatsvertrags (ab 1. Juli) stehen, was gute Chancen auf eine Liberalisierung im Bereich Online-Gaming eröffnen würde.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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