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Mattel und der Erfolg des Kartenspiels Uno

Das Kult-Kartenspiel Uno ist das weltweit beliebteste Kartenspiel und erfreut Generationen seit mittlerweile 50 Jahren. Uno wurde 1971 von Merle Robbins in dessen Friseursalon in Cincinnati, Ohio, erfunden, mit dem Ziel, dass Familien wieder mehr Zeit miteinander verbringen.

Und dieser Plan ging auf, denn innerhalb von kürzester Zeit wurde es dermaßen beliebt, dass es in keinem Haushalt fehlen durfte. Die Beliebtheit des einfach zu erlernenden Spiels hat sich bis heute fortgesetzt. Fünf Jahrzehnte nach der Einführung ist das Kartenspiel in über 80 Ländern und in über 25 Sprachen erhältlich. In einer Minute werden 17 Spiele verkauft, die Markenbekanntheit liegt bei 99 Prozent. Zur Basisvariante von Uno wurden zusätzlich viele neue Uno-Varianten entwickelt - in Form von Kartenspielen oder digitalen Varianten.

Uno 50-Jahre Premium-Edition, Bildquelle: Mattel, Photographer Jason Tidwell, Stylist Sheryl Fetrick

50-jähriges Jubiläum mit Varianten

Dieses Jahr wird das 1971 erfundene Kartenspiel 50 Jahre alt. Zu seinem Jubiläum bringt Mattel zusammen mit der Schauspielerin Palina Rojinski eine Special-Edition in Lila, Pink, Orange und Grün heraus, die nur über Palinas Instagram-Kanal verlost wird.

Uno 50-Jahre Jubiläums-Edition mit Palina Rojinski, Bildquelle: Mattel

Zum Jubiläum gibt es ebenfalls neue Varianten des kultigen Kartenspiels (erhältlich bei Amazon*) wie die Iconic Reihe mit Grafikdesigns von Schachteln der verschiedenen Jahrzehnte und ein 50-jähriges Jubiläum Premium Kartenset als Premium-Sonderausgabe des Kartenklassikers: mit Luxusverpackung, Karten mit samtiger Oberfläche und goldener Sammlermünze für einen Zusatz-Spieleffekt.

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© 2021 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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