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Sparebank 1 SMN: SpareBank 1 SMN: Start process of engaging a new CFO

In May SpareBank 1 SMN will begin its formal search for a new chief financial officer to succeed Kjell Fordal who is due to retire in 2022. Mr Fordal heads the business line Group Finance and Governance in the SpareBank 1 SMN group. The aim is to have a new CFO in place in the fourth quarter of the current year.

"We have strengthened our economics and finance unit which now has overarching responsibility for corporate governance, and services all SpareBank 1 SMN's business lines. We are therefore seeking candidates with solid financial experience, preferably from stock exchange listed companies, to head up this unit," says group CEO Jan-Frode Janson.

Kjell Fordal will reach age 65 in 2022, after 40 years with SpareBank 1 SMN - for most of this time as CFO.

"It is important for us to ensure good continuity in the top management. Kjell Fordal will retain his role until we have found the right candidate to take over. We are thus in no hurry, but hope to have a new CFO in place in the course of the fourth quarter of the current year," says Mr Janson.

Contact person at SpareBank 1 SMN:

Executive director Rolf Jarle Brøske on 911 12 475

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to Section 5-12 the Norwegian Securities Trading Act


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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