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Smart Farming: Die Landwirtschaft von morgen

Die Landwirtschaft steht vor der großen Herausforderung, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren und dies bei abnehmenden Anbauflächen. Unter dem Begriff Smart Farming zusammengefasste moderne Technologien sollen Abhilfe schaffen, die Effizienz in der Landwirtschaft steigern und gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Die Zukunft ist schon da

Viele Bereiche unseres Alltags werden digitalisiert. So auch die Landwirtschaft. Diese ist längst im 21. Jahrhundert angekommen: Datenbrillen ermöglichen es, die Anzahl der Körner eines Maiskolbens zu zählen und den Grad des Schädlingsbefalls zu analysieren. Drohnen vermessen Anbauflächen und versprühen Pflanzenschutzmittel, während autonome Traktoren die Äcker pflügen.

Moderne Melkroboter können wesentlich mehr als nur die Kühe zu melken. Sie reinigen den Euter und beugen somit Krankheiten vor. Gleichzeitig sammeln sie Unmengen von Daten zu dem Gesundheitszustand der Kühe. Mithilfe von Bodenproben und des Einsatzes der GPSTechnik können Landwirte heutzutage exakte Karten ihrer Felder erstellen. Damit sehen sie, welche Bereiche bereits mit genügend Nährstoffen versorgt sind und welche zusätzlich gedüngt werden müssen. Dies sorgt für einen deutlich effizienteren Ressourceneinsatz und schont den Boden.

Solche Beispiele zeigen, dass die Landwirtschaft heutzutage immer weniger mit der körperlich anstrengenden Arbeit von früher zu tun hat. Zumal autonom fahrende Agrarmaschinen Einzug in den Arbeitsalltag gehalten haben. Immer wichtiger werden zudem die angehäuften Datenmengen. Neben den Bodenproben und dem Gesundheitszustand der Tiere kommen diese unter anderem von den mit immer mehr Technik ausgestatteten Maschinen.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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