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Smart Farming: Die Landwirtschaft von morgen

Die Landwirtschaft steht vor der großen Herausforderung, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren und dies bei abnehmenden Anbauflächen. Unter dem Begriff Smart Farming zusammengefasste moderne Technologien sollen Abhilfe schaffen, die Effizienz in der Landwirtschaft steigern und gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Die Zukunft ist schon da

Viele Bereiche unseres Alltags werden digitalisiert. So auch die Landwirtschaft. Diese ist längst im 21. Jahrhundert angekommen: Datenbrillen ermöglichen es, die Anzahl der Körner eines Maiskolbens zu zählen und den Grad des Schädlingsbefalls zu analysieren. Drohnen vermessen Anbauflächen und versprühen Pflanzenschutzmittel, während autonome Traktoren die Äcker pflügen.

Moderne Melkroboter können wesentlich mehr als nur die Kühe zu melken. Sie reinigen den Euter und beugen somit Krankheiten vor. Gleichzeitig sammeln sie Unmengen von Daten zu dem Gesundheitszustand der Kühe. Mithilfe von Bodenproben und des Einsatzes der GPSTechnik können Landwirte heutzutage exakte Karten ihrer Felder erstellen. Damit sehen sie, welche Bereiche bereits mit genügend Nährstoffen versorgt sind und welche zusätzlich gedüngt werden müssen. Dies sorgt für einen deutlich effizienteren Ressourceneinsatz und schont den Boden.

Solche Beispiele zeigen, dass die Landwirtschaft heutzutage immer weniger mit der körperlich anstrengenden Arbeit von früher zu tun hat. Zumal autonom fahrende Agrarmaschinen Einzug in den Arbeitsalltag gehalten haben. Immer wichtiger werden zudem die angehäuften Datenmengen. Neben den Bodenproben und dem Gesundheitszustand der Tiere kommen diese unter anderem von den mit immer mehr Technik ausgestatteten Maschinen.

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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