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Smart Farming: Die Landwirtschaft von morgen

Die Landwirtschaft steht vor der großen Herausforderung, eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren und dies bei abnehmenden Anbauflächen. Unter dem Begriff Smart Farming zusammengefasste moderne Technologien sollen Abhilfe schaffen, die Effizienz in der Landwirtschaft steigern und gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Die Zukunft ist schon da

Viele Bereiche unseres Alltags werden digitalisiert. So auch die Landwirtschaft. Diese ist längst im 21. Jahrhundert angekommen: Datenbrillen ermöglichen es, die Anzahl der Körner eines Maiskolbens zu zählen und den Grad des Schädlingsbefalls zu analysieren. Drohnen vermessen Anbauflächen und versprühen Pflanzenschutzmittel, während autonome Traktoren die Äcker pflügen.

Moderne Melkroboter können wesentlich mehr als nur die Kühe zu melken. Sie reinigen den Euter und beugen somit Krankheiten vor. Gleichzeitig sammeln sie Unmengen von Daten zu dem Gesundheitszustand der Kühe. Mithilfe von Bodenproben und des Einsatzes der GPSTechnik können Landwirte heutzutage exakte Karten ihrer Felder erstellen. Damit sehen sie, welche Bereiche bereits mit genügend Nährstoffen versorgt sind und welche zusätzlich gedüngt werden müssen. Dies sorgt für einen deutlich effizienteren Ressourceneinsatz und schont den Boden.

Solche Beispiele zeigen, dass die Landwirtschaft heutzutage immer weniger mit der körperlich anstrengenden Arbeit von früher zu tun hat. Zumal autonom fahrende Agrarmaschinen Einzug in den Arbeitsalltag gehalten haben. Immer wichtiger werden zudem die angehäuften Datenmengen. Neben den Bodenproben und dem Gesundheitszustand der Tiere kommen diese unter anderem von den mit immer mehr Technik ausgestatteten Maschinen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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