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Märkte am Dienstag: DAX verliert deutlich

Der DAX setzte am Dienstag deutlich zurück und schloss letztlich bei 15.119 Zählern.

Nach einem bereits sehr schwachen Handelsauftakt kam später auch keine Hilfe aus den USA. Die US-Indizes Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 lagen im frühen Dienstaghandel deutlich im Minus.

Vor allem viele Tech-Werte sind zuletzt kräftig eingebrochen. Auch die gestiegenen Inflationserwartungen und steigende Rohstoffpreise sorgen für Verunsicherung.

Delivery Hero: Aktie mit kräftigem Abschlag

Zu den stärksten DAX-Verlierern gehörte die Delivery-Hero-Aktie (WKN: A2E4K4 / ISIN: DE000A2E4K43), die um zwischenzeitlich über 3 Prozent nachgab und damit die Ende April gestartete Konsolidierung fortsetzte.

Thyssenkrupp: Starke Geschäftszahlen

Im MDAX stand die Aktie von Thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) im Fokus. Der Industriekonzern konnte überraschend starke Zahlen zum ersten Quartal präsentieren. Auch der weitere Ausblick deutet auf eine Trendwende zum Besseren hin.

Thyssenkrupp hat starke Quartalszahlen präsentiert. Auch der Ausblick macht Hoffnung auf eine Trendwende zum Besseren. (Bildquelle: worldsteel / Seong Joon Cho)

Bechtle: Weiterhin auf Wachstumskurs

Ebenfalls im MDAX wird mit Spannung die weitere Kursentwicklung der Aktie von Bechtle (WKN: 515870 / ISIN: DE0005158703) beobachtet. Das IT-Systemhaus setzt den Wachstumskurs fort, wie die neuesten Geschäftszahlen zeigen. Auch die Prognose fällt positiv aus.

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© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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