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Märkte am Mittwoch: Spannende DAX-Marke!

Der DAX pendelte am Mittwochmittag zeitweise seitwärts im Bereich der 15.100er-Marke. Gut möglich ist, dass hier in Kürze die 15.000er-Marke getestet wird, denn die Vorgaben aus den USA sind aktuell schwach. Viele Tech-Werte gerieten zuletzt unter Verkaufsdruck. Die Futures auf die wichtigsten US-Indizes Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 notieren deshalb aktuell in der Verlustzone.

DAX+0,1%15.131
MDAX+0,1%31.801
TecDAX-0,2%3.288
SDAX-0,5%15.514
Euro Stoxx 50-0,1%3.941

Bayer: Starker Jahresauftakt

Am Mittwochmittag verzeichnen 19 Aktien im DAX Kursgewinne, während in der Verlustzone notieren. Zu den stärksten Gewinnern gehörte zeitweise die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017), die um zwischenzeitlich über drei Prozent zulegte. Der Leverkusener Chemie- und Pharma-Konzern konnte starke Quartalszahlen präsentieren, die besser ausfielen als von den meisten Analysten erwartet worden ist.

Deutsche Telekom und das Zugpferd aus den USA

Ebenfalls erfreuliche Zahlen zum ersten Quartal präsentierte die Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508). Vor allem dank des Zugpferds T-Mobile US (WKN: A1T7LU / ISIN: US8725901040) verzeichnete der DAX-Konzern einen Umsatzsprung. Die Prognose für das Gesamtjahr 2021 wurde leicht nach oben angepasst.

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© 2021 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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