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Deutsche Bank - Die Corona-Lockerungen dürften das Geschäft der Deutschen Bank weiter ankurbeln!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: DBK ISIN: DE0005140008



Rückblick: Die Deutsche Bank ist der größte Bankenkonzern in Deutschland und zählt weltweit zu den führenden Finanzdienstleistern. Die Aktie beginnt sich nach einer jahrelangen Talfahrt zu erholen. Am 28. April präsentierte das größte deutsche Geldhaus den höchsten Quartalsgewinn seit sieben Jahren. Die Aktie reagierte auf diese guten Nachrichten mit einer Powercandle.

Meinung: Durch die Corona-Beschränkungen kamen viele Unternehmen in Schwierigkeiten. Die Lockerungen sollten den Firmen wieder mehr Handlungsspielraum verschaffen. Dadurch dürfte auch für die Deutsche Bank der Druck auf die Risikovorsorge abnehmen und die Erträge im Zinsgeschäft sollten wieder zu steigen beginnen. Auf die Powercandle welche die Aktie nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen bildete, folgte die Konsolidierung in Form eines Wimpels. Diese Formation könnte in Kürze bullisch aufgelöst werden.

Chart vom 13.05.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 64.58 EUR



Setup: Für die Eröffnung eines Long-Trades bietet sich der Breakout aus dem Wimpel an. Wenn die obere Trendlinie durchbrochen wird, kann eine Position eröffnet werden. Die Absicherung könnte nach dem Entry unter den Kerzen der letzten Tage erfolgen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zur Deutschen Bank ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in DBK

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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