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Deutsche Post plant die Logistik-Revolution

Der Deutschen Post gelang es vergangenes Geschäftsjahr, als einer der Gewinner der Pandemie dazustehen. Denn der E-Commerce-Boom und das daraus resultierende erhöhte Aufkommen an Paketen sorgte bei den Bonnern für ein neues Rekordergebnis. Um auch langfristig der hohen Anzahl an Paketen und Sendungen gerecht zu werden, testet die Deutsche Post nun den Einsatz von Blockchain. Damit will die Deutsche Post die Logistik revolutionieren und die Agilität im Kerngeschäft vorantreiben.

E-Commerce-Boom verhalf der Deutschen Post zu Rekordergebnis

Die Deutsche Post (WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004) zählt im vergangenen Geschäftsjahr definitiv zu den Gewinnern der Pandemie. Aus der immer noch anhaltenden Pandemie resultierte nicht nur die Schließung von weiten Teilen des Einzelhandels, sondern sorgt auch für eine wahren E-Commerce-Boom. Nutznießer dieser Entwicklung ist neben sämtlichen E-Commerce-Plattformen allen voran auch die Deutsche Post, was im abgelaufenen Jahr zu einem neuen Rekordergebnis führte. Die ursprüngliche Ergebnisprognose von EUR 4,1 Mrd., welche im Oktober nochmals auf EUR 4,4 Mrd. angehoben wurde, übertraf das Bonner Unternehmen mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von EUR 4,8 Mrd. deutlich.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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