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Deutsche Post plant die Logistik-Revolution

Der Deutschen Post gelang es vergangenes Geschäftsjahr, als einer der Gewinner der Pandemie dazustehen. Denn der E-Commerce-Boom und das daraus resultierende erhöhte Aufkommen an Paketen sorgte bei den Bonnern für ein neues Rekordergebnis. Um auch langfristig der hohen Anzahl an Paketen und Sendungen gerecht zu werden, testet die Deutsche Post nun den Einsatz von Blockchain. Damit will die Deutsche Post die Logistik revolutionieren und die Agilität im Kerngeschäft vorantreiben.

E-Commerce-Boom verhalf der Deutschen Post zu Rekordergebnis

Die Deutsche Post (WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004) zählt im vergangenen Geschäftsjahr definitiv zu den Gewinnern der Pandemie. Aus der immer noch anhaltenden Pandemie resultierte nicht nur die Schließung von weiten Teilen des Einzelhandels, sondern sorgt auch für eine wahren E-Commerce-Boom. Nutznießer dieser Entwicklung ist neben sämtlichen E-Commerce-Plattformen allen voran auch die Deutsche Post, was im abgelaufenen Jahr zu einem neuen Rekordergebnis führte. Die ursprüngliche Ergebnisprognose von EUR 4,1 Mrd., welche im Oktober nochmals auf EUR 4,4 Mrd. angehoben wurde, übertraf das Bonner Unternehmen mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von EUR 4,8 Mrd. deutlich.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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