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Deutsche Post plant die Logistik-Revolution

Der Deutschen Post gelang es vergangenes Geschäftsjahr, als einer der Gewinner der Pandemie dazustehen. Denn der E-Commerce-Boom und das daraus resultierende erhöhte Aufkommen an Paketen sorgte bei den Bonnern für ein neues Rekordergebnis. Um auch langfristig der hohen Anzahl an Paketen und Sendungen gerecht zu werden, testet die Deutsche Post nun den Einsatz von Blockchain. Damit will die Deutsche Post die Logistik revolutionieren und die Agilität im Kerngeschäft vorantreiben.

E-Commerce-Boom verhalf der Deutschen Post zu Rekordergebnis

Die Deutsche Post (WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004) zählt im vergangenen Geschäftsjahr definitiv zu den Gewinnern der Pandemie. Aus der immer noch anhaltenden Pandemie resultierte nicht nur die Schließung von weiten Teilen des Einzelhandels, sondern sorgt auch für eine wahren E-Commerce-Boom. Nutznießer dieser Entwicklung ist neben sämtlichen E-Commerce-Plattformen allen voran auch die Deutsche Post, was im abgelaufenen Jahr zu einem neuen Rekordergebnis führte. Die ursprüngliche Ergebnisprognose von EUR 4,1 Mrd., welche im Oktober nochmals auf EUR 4,4 Mrd. angehoben wurde, übertraf das Bonner Unternehmen mit einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von EUR 4,8 Mrd. deutlich.

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Tech-Aktien mit Crash-Tendenzen
Künstliche Intelligenz, Magnificent Seven, Tech-Euphorie – seit Monaten scheint an der Börse nur eine Richtung zu existieren: nach oben. Doch hinter den Rekordkursen lauert eine gefährliche Wahrheit. Die Bewertungen vieler Tech-Schwergewichte haben historische Extremniveaus erreicht. Shiller-KGV bei 39, Buffett-Indikator auf Allzeithoch – schon in der Dotcom-Ära war der Markt kaum teurer.

Hinzu kommen euphorische Anlegerstimmung, IPO-Hypes ohne Substanz, kreditfinanzierte Wertpapierkäufe in Rekordhöhe und charttechnische Warnsignale, die Erinnerungen an 2000 und 2021 wecken. Gleichzeitig drücken geopolitische Risiken, Trumps aggressive Zollpolitik und saisonale Börsenschwäche auf die Perspektiven.

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