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marktEINBLICKE
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Nachhaltige und sozialverantwortliche Investments

Hunger, Armut, Klimawandel und Ressourcenknappheit beschäftigen die Welt auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie. Obwohl die zahlreichen Shut- und Lockdowns rund um den Globus kurzfristig auch positive Auswirkungen in Sachen Umweltschutz zeigten, so haben sich viele Probleme weiter verschärft. Umso wichtiger ist es, dass sich neben Regierungen und nichtstaatlichen Einrichtungen (NGOs) auch Unternehmen für eine nachhaltige und sozialverantwortliche Wirtschaft einsetzen. Für engagierte Anleger könnten sich daraus interessante Investitionsmöglichkeiten ergeben.

Im vergangenen Jahr konnte die Erde erstmals seit langem wieder etwas aufatmen: Der Earth Overshoot Day (Welterschöpfungstag) fiel «erst» auf den 22. August - rund drei Wochen später als im Jahr zuvor. An diesem Tag hatte die Menschheit nicht nur mehr als das jährlich nachwachsende Volumen an natürlichen Ressourcen konsumiert, sondern auch mehr CO2 produziert, als die Wälder und Ozeane innerhalb eines Jahres absorbieren können.

Diese Verschiebung nach hinten war eine direkte Folge des zeitweiligen Stillstands vieler Produktionsstätten und eines Großteils des Fernverkehrs. Das führte einerseits zu einem geringeren Ressourcenverbrauch und gleichzeitig zu einer Reduktion der ausgestoßenen Treibhausgase.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.