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Märkte am Montag: DAX in luftigen Höhen - Deutsche-Telekom-Aktie gefragt

Nach dem zwischenzeitlichen Rückschlag haben sich die Aktienmärkte inzwischen wieder stabilisiert. Der DAX pendelt am Montagmittag zeitweise im Bereich der 15.400er-Marke seitwärts. Eine feste Handelssitzung würde hier ausreichen, um auf neue Rekordstände zu klettern. Angesichts der Corona-Impffortschritte hoffen offenbar viele Anleger auf eine schnelle Erholung der Weltwirtschaft.

DAX-0,1%15.397
MDAX+0,2%32.192
TecDAX+0,4%3.341
SDAX+0,5%15.718
Euro Stoxx 50-0,2%4.008

Deutsche Telekom: Aktie weiter im Aufwind

Am Freitagmittag verzeichnen 14 Aktien im DAX Kursgewinne, während 16 in der Verlustzone notieren. Zu den stärksten Gewinnern gehörte zeitweise die Deutsche-Telekom-Aktie (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508). Der Konzern präsentierte in der vergangenen Woche erfreuliche Quartalszahlen und blickt auch wegen des starken Wachstums der Tochter T-Mobile US (WKN: A1T7LU / ISIN: US8725901040) zuversichtlich in die Zukunft.

Die Deutsche Telekom konnte den Umsatz im ersten Quartal kräftig steigern. Dazu trug die Tochter T-Mobile US maßgeblich mit bei, die in den Vereinigten Staaten rasant wächst. (Bildquelle: Pressefoto Deutsche Telekom)

Encavis: Auf Wachstumskurs

Ebenfalls mit Spannung verfolgt wird die weitere Kursentwicklung der im MDAX notierten Encavis-Aktie (WKN: 609500 / ISIN: DE0006095003). Wegen ungünstiger Wettereffekte verzeichnete der Solarpark- und Windkraftanlagen-Betreiber im ersten Quartal Einbußen beim Umsatz und beim Betriebsgewinn.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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