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FlatexDegiro - Die Online-Broker-Plattform profitiert von Niedrigzinsen und der Digitalisierung! >>> PULLBACK-SETUP <<<

Pullback Trading-Strategie

Symbol: FTK ISIN: DE000FTG1111



Rückblick: Die flatexDEGIRO AG betreibt mit den Marken flatex und DEGIRO eine der führenden Online-Brokerage-Plattformen Europas für den Wertpapierhandel. Die Aktie lief zuletzt unter starken Trend-/Korrekturbewegungen nach oben. Die Pullbacks endeten in der jüngeren Vergangenheit im Bereich des EMA-50.

Meinung: In einer Zeit der Bankenkonsolidierung, von Niedrigzinsen und Digitalisierung ist flatexDEGIRO damit ideal für weiteres Wachstum positioniert und auf einem sehr guten Weg, Europas führender Anbieter für Finanztechnologie zu werden. Der aktuelle Rücksetzer endete abermals am EMA-50. Wenn die Aktie nun wieder Stärke zeigt, bietet sich uns eine attraktive Long-Chance.

Chart vom 17.05.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 96.30 EUR



Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis wir Kurse über der Kerze von Montag sehen. Intraday ist hier auf entsprechende Signale zu achten. Die Position könnte nach dem Einstieg eng unter den letzten Kerzen, unter dem EMA-50, abgesichert werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu FlatexDegiro ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in FTK

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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