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DAX im Aufwärtstrend - Heute schon neues Allzeithoch möglich?!?

Der deutsche Leitindex befindet sich weiterhin sowohl im langfristigen als auch im mittel- und kurzfristigen Aufwärtstrend. Das Halten der Supportlinie bei 14.890 Punkten sowie das Opening-Gap vom vergangenen Freitag sorgten für diese dreifache Trendstärke.

Der gestrige Konsolidierungstag hat daran nichts Grundlegendes geändert. Der DAX 30 konnte sein positives Momentum halten. Auch MACD und Slow-Stochastik zeugen von weiterer Trendstärke. Das Obere Bollinger-Band verläuft per heute bei 15.493 Zählern. Das Handelsvolumen zeigt sich weiterhin konstant.

Neuem Allzeithoch steht wenig im Wege

Von fundamentaler Seite folgen heute einige aussagekräftige Daten. Sowohl die Daten aus den USA (Baubeginne und Rohöllagerbestände) als auch aus Europa (BIP-Wachstum für das erste Quartal und Arbeitsmarktdaten) werden dabei wenig "inflationsschürend" ausfallen. Damit dürfte heute einem neuen Allzeit-Hoch wenig im Wege stehen.

Politik des billigen Geldes

Die Börsenampeln stehen weiterhin auf "grün". Fed-Vizepräsident Richard Clarida versicherte, dass es eine Vorwarnung seitens der US-Notenbank geben wird, falls diese eine Begrenzung der Anleihekäufe vornehmen werde. Derzeit kauft die Fed pro Monat Wertpapiere in einem Volumen von 120 Milliarden US-Dollar zur Stützung der amerikanischen Wirtschaft. Bis dato sieht er dafür aber keinen Grund. Damit wird es vorerst bei der "Politik des billigen Geldes" bleiben.

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© 2021 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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