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Dermapharm mit starkem Ausblick

Nachdem die Aktie des Pharma-Unternehmens Dermapharm (WKN: A2GS5D / ISIN: DE000A2GS5D8) im Oktober vergangenen Jahres kurzzeitig auf ein Sechsmonatstief bei 41 Euro zurücksetzte, startete eine neue Kurs-Rallye. Dabei legte der Kurs bis zum April dieses Jahres um zeitweise 88 Prozent zu und markiert einen neuen Rekordstand bei 77 Euro.

Trotz der aktuellen Konsolidierung der Aktie dürften weitere Allzeithochs nur eine Frage der Zeit sein, denn die Geschäfte von Dermapharm laufen weiterhin auf Hochtouren. So steigerte der Markenarzneimittel-Hersteller den Umsatz im ersten Quartal 2021 auf Jahressicht um zehn Prozent auf 212 Mio. Euro, und beim Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde gegenüber dem Vorjahresquartal sogar ein Plus von 28 auf 63 Mio. Euro verbucht.

Dermapharm bleibt auf dem Wachstumskurs, wie die Zahlen zum ersten Quartal gezeigt haben. Der starke Ausblick für 2021 wurde bestätigt. (Bildquelle: Pressefoto Dermapharm)

Prognose bestätigt

Damit knüpft das Auftaktquartal 2021 nahtlos an das sehr erfolgreiche Geschäftsjahr 2020 an, in dem die Erlöse gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent auf 794 Mio. Euro gesteigert werden konnten.

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© 2021 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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