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Republic Services (RSG): Outperformer der Entsorgungsbranche lädt zu Long Trade ein! >>> PULLBACK-SETUP <<<

Das Müllgeschäft booomt. Gute Zahlen bei Republic Services (RSG): in fünf aufeinanderfolgenden Quuartalen über den Erwartungen

Symbol: RSG ISIN: US7607591002

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Die Aktie des zweitgrößten US-Entsorgers legte im Halbjahresverlaufs rund 12 Prozent zu. Der aktuelle Pullback testete am Dienstag, nach rund zweieinhalb Monaten, erstmals wieder den 20er-EMA und bietet eine günstige Einstiegsgelegenhet für einen Long Trade.

Chart vom 10.05.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 108.19 EUR

Republic Services (RSG))

Mein Expertenmeinung zu RSG:

Meinung: Republic Services verzeichnete in allen vier Quartalen des Jahres 2020 sowie im ersten Quartal 2021 eine besser als erwartete Ergebnisentwicklung. Das Unternehmensergebnis profitierte weiterhin von einer verbesserten betrieblichen Effizienz, höheren Preisen für recycelte Rohstoffe und niedrigeren Kraftstoffkosten.

Mögliches Setup: Wir orientieren uns an der letzten Tageskerze, platzieren den Trigger daüber und den Stopp Loss mit etwas Abstand darunter. Das Kursziel liegt beim Pivot-Hoch vom 10. Mai. Frische Quartalszahlen gibt es erst wieder am 4. August, so dasss wir den Trade im Erfolgsfall lange laufen lassen könnten.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt keine Positionen in RSG.

Veröffentlichungsdatum: 19.05.2021

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Analyse erstellt im Auftrag von

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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