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GlobeNewswire (Europe)
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WESTPAY AB: ENTERS AGREEMENT WHICH WILL INCREASE SHARE OF TRANSACTION REVENUES

Westpay AB, a leading fintech company, has signed an agreement with Open to provide a payment solution for alternative payment methods (APM), including Swish. Open (formerly OpenSolution) is a leading provider of point of sales solutions for the Nordic region's restaurant and service industries.

- Influenced by the pandemic situation, the demand increases for contactless payments in general and alternative payment methods in particular. We are well-positioned to generate revenues from processing these alternative payments thanks to our role in the payment ecosystem. Together with our longtime partner, Open, and as a first step, we will bring Swish payments to restaurants and their guests in Sweden. This is a game-changer for us at Westpay as it will making transaction revenues an integral part of our business model, says Sten Karlsson, CEO at Westpay AB.

- Westpay is a trusted technology partner to Open and has been so for many years. With their innovative Swipe2pay solution, we can keep adding new payment methods over timewhich enables us to scale. It is also vital for us to be able to consolidate transaction data for our customers. Together with Westpay we can do just that, says Claes Tollebäck, COO at OpenPos AB.

This agreement is part of the existing business cooperation between the companies. It is estimated that transaction revenues from Swish processing under this agreement will commence during the third quarter of 2021.

For additional information, please contact:

Sten Karlsson, CEO Westpay AB
Mobile: +46 70-555 6065
Email: sten.karlsson@westpay.se

Hans Edin, CCO Westpay AB
Mobile: +46 70-688 02 05
Email: hans.edin@westpay.se

Certified Adviser is Redeye AB,
Phone: +46 8 121 576 90, email: certifiedadviser@redeye.se

Attachment

  • Pressrelease_20210520_Open and Swish (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/0fc6400e-dcfc-42ab-b0b4-a6dbc72de0b6)

© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.