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Märkte am Donnerstag: DAX fängt sich - Optimismus bei CTS Eventim

Nach einem kräftigen Kurseinbruch am Vortag kann sich der DAX am Donnerstagmittag wieder stabilisieren. Der Index pendelte zeitweise im Bereich der 15.100er-Marke seitwärts. Gut möglich ist, dass hier im Laufe des Tages erneut die 15.000er-Marke getestet wird, denn von der Wall Street kommen schwache Vorgaben.

DAX+0,2%15.138
MDAX+0,1%31.943
TecDAX+0,5%3.318
SDAX+0,1%15.706
Euro Stoxx 50+0,3%3.946

E.ON: Kursrücksetzer wegen Dividendenabschlag

Am Donnerstagmittag verzeichnen 18 Aktien im DAX Kursgewinne, während 12 Titel in der Verlustzone notieren. Zu den stärksten Verlierern gehörte zeitweise die E.ON-Aktie (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999), die um zwischenzeitlich über vier Prozent verlor. Grund war hier aber die Auszahlung der Dividende und der daraus resultierende Dividendenabschlag.

CTS-Eventim: Die Hoffnung steigt

Anleger verfolgen auch mit Spannung die weitere Kursentwicklung von CTS Eventim (WKN: 547030 / ISIN: DE0005470306). Im ersten Quartal musste CTS Eventim wegen der Corona-Pandemie scharfe Ergebniseinbußen verschmerzen. Doch der Ausblick wird immer besser.

Noch immer werden die Geschäfte von CTS Eventim durch die Corona-Pandemie belastet. Der Ausblick hellt sich aber inzwischen auf. (Bildquelle: Pixabay / Free-Photos)

Trip.com: Zurück in der Gewinnspur

Bei den ausländischen Titeln stand unter anderem die Aktie von Trip.com (WKN: A2PUXF / ISIN: US89677Q1076) im Fokus. Das Unternehmen profitiert derzeit von einer Erholung der Reiseaktivitäten in China. Zudem setzt der Online-Reiseveranstalter auf Trends wie E-Commerce und die bereits vor COVID-19 hohe Reiselust der Chinesen. Das schlug sich in den Zahlen zum ersten Quartal nieder, in denen wieder ein Gewinn verbucht werden konnte.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.