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Hiddensee: Zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!

Nur 16,8 Kilometer lang und 3,7 Kilometer breit ist die kleine Insel Hiddensee in der Ostsee. Mit ihren 998 Einwohnern liegt sie westlich vor Rügen und gehört zum Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Die knapp 19 Quadratkilometer große Insel begeistert seit mehr als 100 Jahren Dichter, Maler, Schauspieler und Künstler. Große Namen machten hier schon Urlaub - darunter Franz Kafka, Bert Brecht, Rainer Maria Rilke, Erich Kästner, Albert Einstein und Sigmund Freud. Hier fühlt sich jeder wohl, der sich nach Erholung, Natur und Kultur sehnt - und das zu jeder Jahreszeit!

Oase der Entschleunigung

Die Anreise zu der Wohlfühl- und Kulturinsel, die von ihren Einwohnern gerne "Dat söte Länneken", also »Das süße Ländchen« genannt wird, erfolgt mit der Fähre aus Schaprode auf Rügen oder aus Stralsund. Obwohl rund 50.000 Touristen jährlich nach Hiddensee kommen, bemüht sich die Insel, ein Ort der Entschleunigung zu bleiben.

Kleines Reetdach-Haus, Bildquelle: Pixabay / Gilala

Auf Hiddensee gibt es keinen privaten Autoverkehr. Fortbewegung erfolgt hier zu Fuß, mit dem Rad oder mit Pferden. Keine Hektik und kein Stau - einfach treiben lassen, dem Meeresrauschen und dem Pfeifen des Windes lauschen und die Seele baumeln lassen. Dazwischen etwas Kultur schnuppern oder an einem der kilometerlangen Sandstrände baden oder spazieren gehen. Die Insel ist etwas für Naturliebhaber, die sich an den vielen Pflanzen und Tieren, den reizvollen Küsten, Mooren, Wäldern und Heidelandschaften erfreuen können. Nicht nur Menschen, sondern auch Kraniche haben die Insel für sich entdeckt, denn sie gilt als einer der bedeutendsten Rastplätze für Kraniche.

Ein Urlaub auf der Insel Hiddensee verspricht ein einzigartiges Natur- und Kulturerlebnis - fernab von den Tourismushochburgen an der übrigen Ostsee.

Hiddensee erleben von Nord nach Süd!

Ort Grieben

Grieben ist der nördlichste, kleinste und gleichzeitig älteste Ort auf Hiddensee. Von der zwei Kilometer langen Bucht im Nordosten blickt man auf die Boddenlandschaft und den Leuchtturm. Der ruhige und abgelegene Ort mit dörflichem Charakter ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen über den Hochuferweg bis zum Leuchtturm. Der Name Grieben stammt von dem slawischen Wort "grib" für Pilz ab. Deshalb können an vielen Stellen heute noch Champignons gefunden werden.

Leuchtturm Dornbusch auf Hiddensee, Bildquelle: Pixabay / KRiemer

Leuchtturm Dornbusch

Das Wahrzeichen Hiddensees liegt ganz im Norden der Insel, im Kloster-Hochland, auf einem 72 Meter über dem Meer ansteigenden Dornbuschhügel, auch "Leuchtfeuer Dornbusch" genannt. Der 1888 in Betrieb genommene Leuchtturm strahlt sein Licht in einer Höhe von 100 Metern etwa 45 Kilometer hinaus auf die offene Ostsee. Für die Küstenschifffahrt in der Ostsee dient er als wichtige Orientierung. Bei trockenem Wetter und bis Windstärke 6 kann der 28 m hohe Ziegelbau-Turm bestiegen werden.

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