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MBB: Ein erstaunliches Ergebnis

Nach einem hervorragenden Jahr 2020 konnte die Beteiligungsgesellschaft MBB (WKN: A0ETBQ / ISIN: DE000A0ETBQ4) auch zum Auftakt des laufenden Jahres den Gewinn-Wachstumskurs fortsetzen - und das trotz rückläufiger Erlöse.

Während der Umsatz im ersten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal, das noch kaum von der Corona-Pandemie betroffen war, um 12,6 Prozent auf 150 Mio. Euro nachgab, wurde das bereinigte Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 24,0 Prozent auf 20 Mio. Euro gesteigert.

MBB wird immer profitabler

Die Beteiligungsgesellschaft erklärte die verbesserte Profitabilität vor allem mit der positiven Entwicklung des Segments Service & Infrastructure, das die Tochtergesellschaften Friedrich Vorwerk und DTS umfasst. In diesem Bereich wurde das bereinigte EBITDA im ersten Quartal auf Jahressicht um 33,7 Prozent auf knapp 15 Mio. Euro gesteigert.

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© 2021 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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