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The Last Mile im Do It Yourself Verfahren AG

Als Leser meiner Kolumne haben Sie sicherlich schon bemerkt, dass ich nicht nur in der Welt der etablierten Unternehmen gut vernetzt bin, sondern dass auch immer wieder Unternehmen mit disruptiven Geschäftsmodellen bei mir aufschlagen, um über ihre Börsenpläne zu sprechen.

Am 11.11. letzten Jahres hatte ich ein Gespräch mit Herrn Assi Fauler-Pelz, dem Mastermind, Eigentümer und Chief of Everything des ehemaligen Kurierdienstes und Logistikgiganten "The Last Mile im Do it Yourself Verfahren AG".:

Gregor Rosinger (GR): Herr Fauler-Pelz, wir alle kennen die Dienstleistung und die Konsequenz der Pflichterfüllung der Mitarbeiter von "The Last Mile im Do it Yourself Verfahren" und schätzen diese sehr. Wie ist Ihnen die Idee zu Ihrem Geschäftsmodell gekommen?

Assi Fauler-Pelz (kurz AFP): Ich war Aktionär der Post und habe mir den Personalaufwand im Jahresabschluss angesehen, bei einer Frage auf der Hauptversammlung hat mir der Vorstand berichtet, dass "The Last Mile" die größten Kosten verursacht…

Ich hasse Ineffizienzen und habe mich erinnert als ich früher als Lokführer einen Eurocity gefahren habe. Wir führen nur auf Schienen von A nach B, hielten nirgends an, Hausabholung oder Zustellung und ähnlichen Unsinn gab es nicht. Eine Person reichte um einen ganzen Zug zu bewegen, dieses effiziente Geschäftsmodell musste doch auch auf die Zustellung von Paketen umgelegt werden können…

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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