Anzeige
❌
Mehr »
Mittwoch, 28.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
3.532 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Märkte am Mittwoch: DAX im Konsolidierungs-Modus gefangen - Deutsche-Bank-Aktie unter Verkaufsdruck

Der DAX setzt die Konsolidierung des Vortages am Mittwochmittag fort. Zeitweise setzt der Index um 0,3 Prozent zurück und notiert damit im Bereich der 15.600er-Marke.

Das jüngste Allzeithoch bei 15.732 Punkten bleibt weiterhin im Fokus. Oberhalb würde sich das nächste große Kursziel auf die 16.000er-Marke stellen.

DAX-0,3%15.586
MDAX+0,3%33.884
TecDAX+0,1%3.391
SDAX-0,1%16.349
Euro Stoxx 50-0,1%4.091

Deutsche Bank: Der Aufwärtstrend bleibt intakt

Am Mittwochmittag verzeichnen 9 Aktien im DAX Kursgewinne, während 21 Titel Verluste verbuchen. Zu den stärksten Verlierern gehörte zeitweise die Deutsche-Bank-Aktie (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008), für die es zeitweise um über zwei Prozent nach unten geht.

Der übergeordnete Aufwärts der vergangenen Monate ist aber weiterhin intakt. Seit dem März-2020-Tief bei 4,44 Euro hat sich der Aktienkurs beinahe verdreifacht. Das nächste Kursziel ist das 2017er-Jahreshoch bei 17,80 Euro.

Die Aktie der Deutschen Bank steht am Mittwoch zeitweise unter deutlichem Verkaufsdruck. Der im März vergangenen Jahres gestartete Aufwärtstrend ist aber weiterhin intakt. (Bildquelle: markteinblicke.de)

Heidelberger Druckmaschinen: Aktie im Tiefflug

Bei den Nebenwerten stand unter anderem die Aktie von Heidelberger Druckmaschinen (WKN: 731400 / ISIN: DE0007314007) im Fokus, die am Mittwochmittag um zwischenzeitlich über 13 Prozent verlor. Das Unternehmen blickt positiv in die Zukunft. So sollen im laufenden Geschäftsjahr 2021/2022 wieder Gewinne verzeichnet werden.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2021 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.