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So profitieren Anleger vom Lithium-Boom

Die Wende hin zu erneuerbaren Energien und alternativen Antriebsarten ist nicht erst seit der "Fridays for Future"-Bewegung in vollem Gange. Vor allem die Elektromobilität gilt dabei als wichtiger Schlüssel zum Klimaschutz.

Einer der wichtigsten Rohstoffe ist in diesem Bereich Lithium. Denn das chemisch und physikalisch gesehen vielseitige Alkalimetall ist ein Basismaterial zur Herstellung von von Lithium-Ionen-Batterien, die in Fahrzeugen mit Elektro- und Hybrid-Antrieb zum Einsatz kommen.

Doch nicht nur in der Automobilbranche ist Lithium heiß begehrt. Das Metall spielt nämlich auch eine entscheidende Rolle bei stationären Energiespeichern wie beispielsweise für die Zwischenspeicherung aus Windkraft und Photovoltaik.

Durch den Elektroauto-Boom dürfte die Nachfrage nach Lithium, einem Basismaterial zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien, in den kommenden Jahren immer weiter steigen. Davon sollte besonders Albemarle profitieren, einer der Big Player unter den Lithium-Förderern. (Bildquelle: Pressefoto Albemarle)

Beeindruckende Kurs-Rallye beim Lithium-Player Albemarle

Nicht nur aus umwelttechnischer Sicht, sondern auch aus Anlegersicht wird Lithium immer interessanter, wie ein Blick auf die Kursentwicklung der großen Lithium-Produzenten zeigt. Ein Beispiel hierfür ist die Aktie von Albemarle (WKN: 890167 / ISIN: US0126531013). Die Notierungen haben sich seit dem Tief vom März-2020 inzwischen rund verdreifacht.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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