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Fryvest: Traveling Faster than Light

PÖCKING, GERMANY / ACCESSWIRE / June 10, 2021 / Is it possible to travel faster than speed of light? According to the theory of relativity, it is not. A new understanding of dark energy and its inflation of the space of our universe with increasing speed may completely change this restriction.

If we should succeed in continuously inverting the dark energy influences to a very limited extent in front of spaceships, the distances to their destinations will get much shorter. And if this elimination of space is very effective, an observer may register a spaceship faster than speed of light, although the spaceship stays within the given limits of the theory of relativity.

The scientific discussion of Henryk Frystacki on the webpage https://www.escape-of-time.com or https://www.frystacki.de shows a simple model to understand the basic principles behind this idea. Even if the model is simple, it is compatible with general relativity and quantum physics.

The assumed stabilization of galaxies by dark matter gets another explanation in this model: an inverted part of dark energy keeps stars and planets on stable tracks.

End of Media Release

Dr. Henryk Frystacki

Dorfmoos 21
82343 Pöcking, Germany
Tel. Priv.: +49 8157 924137
Mob. Tel: +49 160 90729586
Email: henryk.frystacki@fryvest.com

SOURCE: Fryvest



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/651274/Traveling-Faster-than-Light

© 2021 ACCESS Newswire
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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