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MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Sydney und Seoul auf Rekordjagd

DJ MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Sydney und Seoul auf Rekordjagd

Von Steffen Gosenheimer

TOKIO/HONGKONG (Dow Jones)--Zweigeteilt hat sich die Börsenlandschaft am Dienstag in Ostasien und Australien gezeigt. Während Tokio und Sydney den positiven Vorgaben der Wall Street folgten, wo S&P-500 und Nasdaq-Composite neue Schlussrekorde erreichten, gaben die chinesischen Börsen in Schanghai und Hongkong nach dem dort verlängerten Wochenende um bis zu 0,9 Prozent nach.

Der Nikkei-Index in Tokio legte um 1,0 Prozent auf 29.441 Punkte zu, während in Sydney - ebenfalls nach einem Feiertag am Montag - die Rekordjagd weiterging. Der S&P/ASX-200 stieg um 0,9 Prozent auf einen neuerliches Höchststand. Der Kospi in Seoul legte zwar nur um 0,2 Prozent zu, erklomm damit aber das zweite Rekordhoch in Folge.

Dem japanischen Aktienmarkt bescherte der weiter nachgebende Dollar erneut Rückenwind. Er kostete zuletzt 110,09 Yen, verglichen mit 109,75 zur gleichen Vortageszeit und knapp 109,40 am Freitagvormittag.

In Sydney kam ein positiver Impuls vom Protokoll der jüngsten Sitzung der australischen Notenbank. Analysten interpretierten es dahingehend, dass seitens der Notenbanker weiter mit Stimuli zu rechnen und ein Zurückfahren der Anleihekäufe keine ausgemachte Sache sei. Die RBC-Experten sprachen gar von einem dritten Programm quantitativer Lockerung. Der Austral-Dollar gab darauf aber nur kurz etwas nach und ging zuletzt wieder wenig verändert um.

An den chinesischen Börsen wurde unter anderem der deutlich nachgebende Kupferpreis als Belastungsfaktor genannt. Marktbeobachter verwiesen daneben auf die jüngst aus dem Kreis der G7-Staaten und der Nato zu hörenden harscheren Töne gegenüber China.

Spannung vor Beschlüssen der US-Notenbank 

Dominierendes Thema war weiter das Treffen der US-Notenbank, die am Mittwochabend (MESZ) ihre Ergebnisse präsentieren wird. Zuletzt hatten die Fed-Vertreter immer wieder betont, durch die hohen Inflationsraten hindurchzusehen, weil sie diese für nur vorübergehend halten, und zunächst weiter keine Straffung ihrer Geldpolitik zu planen. Darauf hatten sich die Marktzinsen in den USA merklich zurückgebildet, wenngleich sie an den beiden vergangenen Tagen wieder eine Gegenbewegung nach oben machten. Im späteren Tagesverlauf dürften neue US-Konjunkturdaten die Spekulationen über die Fed weiter beleben.

Der jüngste Zinsanstieg kam Aktien aus dem Finanzsektor zugute. In Japan legten Sumitomo Mitsui Financial Group und Mitsubishi UFJ Financial um bis zu 0,7 Prozent zu, in Sydney gewannen Macquarie 1,8, Commonwealth Bank 2,1 und Westpac 1,3 Prozent.

Erstmals überhaupt über 10.000 Yen schaffte es die Aktie des japanischen Autobauers Toyota. Sie verteuerte sich um 1,7 Prozent auf 10.075 Yen. Honda legten um 1,2 und Nissan um 1,4 Prozent zu.

Der Kurs des koreanischen Apple-Zulieferes LG Innotek (+2,3%) profitierte von einem positiven Ausblick und starken Verkäufen des neuesten iPhone-Modells. Bei Celltrion (-2,1%) wurden dagegen Gewinne mitgenommen nach dem Kurssprung am Vortag in Reaktion auf positive Testdaten eines Medikaments zur Behandlung von Covid-19.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.379,50   +0,92%  +12,03%   08:00 
Nikkei-225 (Tokio)   29.441,30   +0,96%   +6,26%   08:00 
Kospi (Seoul)      3.258,63   +0,20%  +13,40%   08:00 
Schanghai-Comp.     3.556,56   -0,88%   +2,45%   09:00 
Hang-Seng (Hongk.)   28.654,86   -0,65%   +5,92%   10:00 
Taiex (Taiwan)     17.371,29   +0,92%  +17,91%   07:30 
Straits-Times (Sing.)  3.168,78   +0,50%  +10,88%   11:00 
KLCI (Malaysia)     1.581,56   -0,06%   -2,75%   11:00 
BSE (Mumbai)      52.803,49   +0,48%  +10,31%   12:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00  Mo, 9:13  % YTD 
EUR/USD          1,2138   +0,2%   1,2120   1,2097  -0,6% 
EUR/JPY          133,59   +0,1%   133,41   132,65  +6,0% 
EUR/GBP          0,8602   +0,1%   0,8589   0,8582  -3,7% 
GBP/USD          1,4112   +0,0%   1,4111   1,4095  +3,2% 
USD/JPY          110,06   -0,0%   110,08   109,68  +6,6% 
USD/KRW         1117,75   +0,1%  1116,71  1117,24  +3,0% 
USD/CNY          6,4016   +0,0%   6,3987   6,3987  -1,9% 
USD/CNH          6,4021   -0,1%   6,4075   6,4115  -1,6% 
USD/HKD          7,7624   +0,0%   7,7619   7,7611  +0,1% 
AUD/USD          0,7704   -0,1%   0,7714   0,7704  +0,0% 
NZD/USD          0,7151   +0,1%   0,7143   0,7135  -0,5% 
Bitcoin 
BTC/USD        40.184,75   -0,2% 40.282,01 39.515,46 +38,3% 
 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         71,06   70,88   +0,3%    0,18 +46,5% 
Brent/ICE         73,08   72,86   +0,3%    0,22 +42,5% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.866,97  1.866,25   +0,0%   +0,72  -1,6% 
Silber (Spot)       27,71   27,88   -0,6%   -0,17  +5,0% 
Platin (Spot)      1.167,00  1.168,50   -0,1%   -1,50  +9,0% 
Kupfer-Future        4,42    4,53   -2,3%   -0,11 +25,4% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/smh

(END) Dow Jones Newswires

June 15, 2021 03:23 ET (07:23 GMT)

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© 2021 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

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