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Vonovia - Paul Singer mischt mit seinem Hedefonds Elliott bei der Deutsche Wohnen Übernahme mit!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: VNA ISIN: DE000A1ML7J1

Rückblick: Vonovia ist ein Immobilienunternehmen, das sich auf die Verwaltung von privaten Wohnungen spezialisiert. Vonovia besitzt rund 396.000 Wohnungen, hinzu kommen rund 84.000 verwaltete Wohnungen. Die Vonovia-Aktie hat zuletzt für jede Menge Schlagzeilen gesorgt. Ein Deal mit der Deutsche Wohnen könnte einen Wohnimmobilienkonzern der Superklasse entstehen lassen. Die Aktie ging nach dieser Ankündigung aber erst einmal auf Tauchstation.

Meinung: Der Deal zwischen Vonovia und der Deutsche Wohnen hat auch einen Hedgefondsmanager auf den Plan gerufen. Paul Singer ist mit seinem Hedgefonds Elliot bei dem Übernahmeziel Deutsche Wohnen eingestiegen. Es wird vermutet, dass der aktivistische Investor den Preis noch weiter nach oben treiben möchte. Nachdem die Aktie wieder Stärke zeigte und sowohl den EMA-20 als auch den EMA-50 wieder zurückerobern konnte, sorgte die Unsicherheit dafür, dass die Aktie in eine Korrektur in Flaggen-Form überging. Ein Ausbruch aus dieser Formation würde uns ein Kaufsignal liefern.

Chart vom 16.06.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 53.70 EUR

Setup:Für einen Long-Einstieg ist der Breakout aus der Flaggen-Formation abzuwarten. Die Position könnte nach dem Einstieg eng unter der Formation abgesichert werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Vonovia ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in VNA

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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