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NEO Finance AB: Regarding concluded pledge agreements

According to the report of June 4th "Regarding the disclosure of significant
transactions of NEO Finance, AB", where has been published the loan agreement
concluded by the Company, as well according to the report of June 21st
"Regarding the issue of bonds", where has been published the decision of the
Board of the Company to issue the bonds for non-public distribution, the
Company concluded the following arrangement: 

On 22 June 2021, the Company concluded bearer pledge agreement on the
development of maximum pledge. Collateralized pledge obligation of the Company
arising out of the Loan Agreement of 4 June 2021. The company pledged its
property rights, i.e. the claim rights of EUR 234 000 on receivables arising
from consumer credit agreements concluded by the Company as the Creditor with
third parties. 

On 22 June 2021, the Company and the investors in the bonds who will acquire
the bonds issued by the Company, represented by UAB AUDIFINA, which, in
accordance with the powers granted to it by the Bondholders' Interest
Protection Agreement, acts in the name and for the benefit of future investors
in the bonds, concluded pledge agreement. With the pledge agreement, the
Company ensured the proper and timely fulfilment of all its obligations to
investors which will invest in the bonds. The company pledged its property
rights, i.e. the claim rights of EUR 312 500 on receivables arising from
consumer credits granted by the Company to third parties. 

Head of Administration
Aleksejus Loskutovas
Email: aleksejus@neofinance.com
© 2021 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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