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Adidas - kann die Fußball EM die Aktie des Sportartikel-Herstellers beflügeln?

Pullback Trading-Strategie

Symbol: ADS ISIN: DE000A1EWWW0

Rückblick: Die adidas AG ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Sportartikelbranche mit einem umfassenden Produktsortiment, das Sportschuhe, Bekleidung und Zubehör beinhaltet. Dabei setzt der Konzern auf eine große Vielfalt an Produkten und bietet sowohl Spitzensportlern bestmögliche Ausrüstung als auch Freizeitbekleidung für Amateure, die den neusten Modetrends folgt. In den letzten Monaten bewegte sich die Aktie in einer breiten Seitwärtsrange. Der Bereich bei rund 300 EUR stellte die obere Begrenzung dar.

Meinung: Adidas hat ein starkes Fußballgeschäft und könnte durch die EM profitieren. Etliche Teams tragen die Trikots der Marke mit den drei Streifen. Die Adidas-Aktie scheiterte in den letzten Monaten immer wieder an der 300 EUR Marke. Wenn es das Papier des Sportartikel-Herstellers schafft, aus der Abwärtstrendlinie auszubrechen, könnte dies der Startschuss zum nächsten Angriffsversuch auf den Widerstandsbereich und in Folge auf das Allzeithoch sein.

Chart vom 23.06.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 290.20 EUR

Setup: Wenn die Aktie die Abwärtstrendlinie durchbrechen kann, bietet sich die Eröffnung eines Long-Trades an. Die Chance, dass das Papier des Sportartikelherstellers dieses Mal die Hürde bei 300 EUR bezwingen kann, ist durchaus gegeben. Das nächste Kursziel wäre dann das Allzeithoch. Der Stopp-Loss könnte nach dem Einstieg unter den letzten Tiefpunkt, unter dem EMA-50 gesetzt werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Adidas ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in ADS

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können
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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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