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Ahold Delhaize - die Kursrallye bei der AD-Aktie könnte bald starten? >>> BREAKOUT-SETUP <<<

Das niederländische Einzelhandelsunternehmen Ahold Delhaize sieht grundsolide aus. Günstige Einstiegsgelegenheit nach dem Rücksetzer. Details zum Long Setup im Alphatrader-Chat bei ratgeberGeld.at.

Symbol: AD ISIN: NL0011794037

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick: Die Aktie steht im Halbjahresvergleich bei einem Plus von circa 5.5 Prozent. Sie setzte nach dem letzten Pivot-Hoch zum 20er-EMA zurück und beginnt eine Seitwärtsrange etwas oberhalb der grünen Linie zu formieren.

Chart vom 28.06.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 24.68 EUR

Ahold Delhaize - AD

Mein Expertenmeinung zu AD

Meinung: Das Unternehmen mit Hauptsitz im niederländischen Zaandam betreibt diverse Einzelhandelsketten in Europa und den USA mit einem steigenden Anteil an Online-Verkäufen. Ahold Delhaize ist der viertgrößte europäische Lebensmittelfilalist. Im Jahr 2020 konnte zwar ein Umsatzplus von 13 Prozent erwirtschaftet werden, der Nettogewinn sank aber um gut 20 Prozent. Als Ursachen nannte man pandemiebedingte Kosten und Zahlungen an amerikanische Betriebsrentner. Da diese als einmalige Sondereffekte zu betrachten sind, gehen Analysten von einer mittelfristig positiven Entwicklung aus.

Setup: Die Seitwärtsrange der letzten beiden relativ kurzen Tageskerzen dient zur groben Markierung von Trigger und Stopp Loss. Das Kursziel emitteln wir mit der Measured-Move-Methode. Die Details zu diesem Long Setup gibt es im Alphatrader-Chat bei ratgeberGELD.at

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt keine Positionen in AD.

Veröffentlichungsdatum: 28.06.2021

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2021 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.