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ACCESS Newswire
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Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA: Jadon Sancho Close to Move to Manchester United

DORTMUND, GERMANY / ACCESSWIRE / July 1, 2021 / The player Jadon Sancho ("Player") is close to move from Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ("BVB") to Manchester United Football Club Limited ("Manchester United"). This is the today's agreement of both clubs and the player in principle. Upon realization of this transfer Manchester United will pay BVB a fixed transfer compensation in the amount of 85.0 m. EUR.

The contractual details now have to be coordinated and completed. Moreover, the formal processing of the transfer is still subject to the successful completion of all necessary medical tests and examinations, a coordination procedure with the player's previous club and the proper and timely processing in accordance with the provisions of the FIFA Transfer Matching System (FIFA TMS).

With the realization of this transfer business, the management expects a positive effect on the key earnings figures (EBITDA, EBIT) for the 2021/2022 financial year in the amount of approx. 56.0 m. EUR.

Dortmund, 01.07.2021

Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH

Contact:
Dr. Robin Steden
Inhouse Counsel / Investor Relations

SOURCE: Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/653872/Jadon-Sancho-Close-to-Move-to-Manchester-United

© 2021 ACCESS Newswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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