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Amazon - Kann die Aktie des E-Commerce-Gigaten nun endlich durchstarten?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: AMZN ISIN: US0231351067



Rückblick: Amazon ist nicht nur der führende E-Commerce Onlinehändler, sondern auch im Cloud-Geschäft mit seiner Plattform Amazon Web Services (AWS), die weltweite Nummer Eins. Trotzdem bewegt sich die Aktie seit fast einem Jahr in einer breiten Range seitwärts. Der Bereich bei rund 3.500 – 3.555 USD hat sich als hartnäckiger Widerstand etabliert.

Meinung: Amazon hat gerade ein weiteres erfolgreiches Prime Day-Event abgeschlossen. Weltweit wurden am 21. und 22. Juni mehr als 250 Millionen Artikel an Prime-Mitglieder verkauft. Im Juni attackierten die Bullen dann auch den charttechnischen Widerstandsbereich ein weiters Mal. Aber auch dieser Versuch scheiterte. Im Gegensatz zu den Versuchen davor, fanden die Kurse aber Support am EMA-20 und die Bullen starteten nun im Juli den nächsten Angriff. Wenn die Kurse jetzt noch 1-2 Tage über die Zeitachse seitwärts laufen würden, könnte sich Spannung aufbauen, welche die Chancen auf einen Ausbruch erhöhen würde.

Chart vom 02.07.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 3511.05 USD



Setup: Für einen Long-Einstieg ist der Breakout aus der lange andauernden Konsolidierung abzuwarten. Die Position könnte nach dem Einstieg unter dem EMA-20 abgesichert werden. Sollte diese Unterstützung nicht halten, ist mit einem weiteren Test der unteren Range zu rechnen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Amazon ist bullisch



Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AMZN

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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