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MediaAnalyzer Advertising Research GmbH: Wie sollte Werbung in der aktuellen Phase der Pandemie aussehen?

DJ MediaAnalyzer Advertising Research GmbH: Wie sollte Werbung in der aktuellen Phase der Pandemie aussehen?

DGAP-Media / 2021-07-08 / 12:12 
Seit Beginn der Coronakrise konnte MediaAnalyzer in mehreren Studien klare Einflüsse auf Verhalten und Werbewahrnehmung 
feststellen. Aufgrund der letzten positiven Entwicklungen wurde nun erneut ein Stimmungsbild eingeholt. Dazu wurden 
bundesweit 600 Personen befragt. 
Zu Beginn wurde die Teilnehmer gefragt, was sie nach Corona häufiger tun wollen als vor Corona (also 2019). Ganz vorn 
landete dabei das Soziale: Fast die Hälfte haben sich vorgenommen, zukünftig stärker Kontakt zu ihren Freunden zu 
halten. Auch auf den beiden folgenden Plätzen landen Themen, die deutlich vermisst wurden: Reisen (44%) und Restaurants 
(41%). Es ist zu hoffen, dass diese gebeutelten Branchen davon profitieren werden. Freuen darf sich auch der 
Einzelhandel: 39% der Befragten haben sich vorgenommen, zukünftig wieder mehr zum Einkaufsbummel zu gehen! Und mehr als 
ein Viertel der Befragten plant häufiger Kinos, Theater & Musicals und Museen zu besuchen. 
Die Ergebnisse deuten auf die altbekannte Weisheit hin, dass man manches erst richtig zu schätzen lernt, wenn es fehlt. 
Vielleicht ist das einer der positiven Effekte, mit denen wir aus der Krise herauskommen werden. 
Angesichts der Entspannung der Lage zeigt sich auch Nachholbedarf bei Anschaffungen. Neben dem klaren Spitzenreiter 
"Kleidung & Schuhe" wurden hier besonders Möbel häufiger genannt. Beides sind Dinge, deren Anschaffung auch ein 
gewisses Signal für den Beginn von etwas Neuem setzen kann. ?Aber auch technische Geräte oder gar ein neues Auto werden 
öfter in Erwägung gezogen. Also Dinge, die Spaß machen, aber zuletzt vielleicht nicht in die gefühlte Wirklichkeit 
passten.? 
Mit Bezug auf zukünftige Werbekampagnen zeigte ein Test typischer Bilderwelten einen deutlichen Rückgang negativer 
Reaktionen, die während der letzten Corona-Welle bestanden. Insbesondere Szenen von Menschengruppen, die zuvor noch für 
Reaktanzen sorgten, werden nun kaum noch abgelehnt. 
Dazu passt auch ein klarer Wunsch, der sich in den Ergebnissen ausmachen lässt: Werbung soll wieder normal sein! 
Gleichzeitig ist der Anteil derjenigen gesunken, die meinen, Werbung solle noch sensibel sein. Doch die Hälfte ist 
weiterhin dieser Meinung. Werbewirkungsexperte Joachim Netz sieht darin auch eine implizite Warnung der Konsumenten: 
"Drohende Fettnäpfchen sollten tunlichst vermieden werden, sonst ist der Shitstorm nicht weit..." 
Alle spannenden Ergebnisse sowie Informationen zur Studie finden Sie unter: https://www.mediaanalyzer.com/studien/ 
studie-werben-nach-corona/ 
Ende der Pressemitteilung 
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Emittent/Herausgeber: MediaAnalyzer Advertising Research GmbH 
Schlagwort(e): Werbung/Kommunikation 
2021-07-08 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und 
Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap.de 
=---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 

1216777 2021-07-08

Bildlink: 
https://eqs-cockpit.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=show_t_gif&application_id=1216777&application_name=news 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 08, 2021 06:12 ET (10:12 GMT)

© 2021 Dow Jones News
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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