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GlobeNewswire (Europe)
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FLEX LNG: FLNG - Repurchase of shares

July 12, 2021
Hamilton, Bermuda

Flex LNG Ltd. ("Flex LNG" or the "Company") announces that the Company has during the period between July 7 and July 9, 2021, purchased 66,694 of the Company's own common stocks. The shares have been bought on the Oslo Stock Exchange at an average price of NOK 120.86 per share. Following the completion of the above transactions, Flex LNG owns a total of 894,038 of own shares, corresponding to 1.65% of the Company's share capital.

The transaction is part of the share buyback program announced on November 19, 2020.

An overview of all transactions made under the buy-back programme that have been carried out during the above-mentioned time period is attached to this report and available at www.newsweb.no.

For more info please contact:
Knut Traaholt
Chief Financial Officer
Flex LNG Management AS
Telephone +47 23 11 40 00

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.

Attachments

  • July 7-9 Individual Trade Report (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/e1345afb-fae2-42fa-97da-4cc81207710e)
  • Week 27 (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/7520c6a4-b1c1-41e8-a941-e2e3db9d6b5f)

© 2021 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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