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EANS-News: Mayr-Melnhof Karton AG / Verkauf der Kartonfabriken Eerbeek und Baiersbronn abgeschlossen

DJ EANS-News: Mayr-Melnhof Karton AG / Verkauf der Kartonfabriken Eerbeek und Baiersbronn abgeschlossen

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 Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
 verantwortlich. 
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kein Stichwort 
 
Wien - Die Mayr-Melnhof Gruppe ("MM") gibt den Abschluss des Verkaufs seiner 
Frischfaserkartonwerke in Eerbeek, Niederlande, und Baiersbronn, Deutschland, an 
eine Tochtergesellschaft von Fonds, die von Oaktree Capital Management, L.P. 
gemanaged werden, bekannt. Der Verkauf steht im Einklang mit der Strategie von 
MM, sich auf neue Akquisitionen und Wachstumsinvestitionen zu konzentrieren. 
 
Die Werke Eerbeek und Baiersbronn haben zusammen eine Jahreskapazität von rund 
245.000 t Frischfaserkarton (FBB), der auf zwei Kartonmaschinen produziert wird, 
und beschäftigen rund 400 Mitarbeiter. In 2020 wurden Umsatzerlöse in Höhe von 
195 Mio. EUR erzielt. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
Rückfragen richten Sie bitte an: 
Mag. Stephan Sweerts-Sporck 
Investor Relations 
Mayr-Melnhof Karton AG 
Brahmsplatz 6, A-1040 Wien 
Tel.: (+43/1) 50136 - 91180 
e-mail: investor.relations@mm-karton.com 
 
Ende der Mitteilung                euro adhoc 
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(END) Dow Jones Newswires

August 02, 2021 02:00 ET (06:00 GMT)

© 2021 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.