Anzeige
❌
Mehr »
Mittwoch, 07.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Volltreffer: 24,3 Meter mit 10,14 g/t Gold - ist dieser 18-Mio.-CAD-Explorer viel zu billig?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
533 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Konjunktursorgen gewinnen die Oberhand

DJ MÄRKTE ASIEN/Konjunktursorgen gewinnen die Oberhand

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--An den Börsen in Ostasien und Australien dominieren am Dienstag Konjunktursorgen. Hatten zu Wochenbeginn noch optimistische Erwartungen an das US-Infrastrukturpaket und die bislang gut verlaufene Bilanzsaison die Kurse nach oben getrieben, so gewinnen nun Befürchtungen die Oberhand, dass die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen die Erholung der Wirtschaft ausbremsen könnten. Zudem herrscht Verunsicherung darüber, ob China den jüngsten regulatorischen Eingriffen gegen die Technologie- und Bildungsbranche weitere Maßnahmen gegen andere Branchen folgen lassen könnte.

In Tokio verliert der Nikkei-225-Index 0,8 Prozent. Hier belastet auch der zum US-Dollar wieder gestiegene Yen. Die japanische Währung gilt als sicherer Hafen in Krisenzeiten.

An der Börse in Sydney fällt der S&P/ASX-200 um 0,3 Prozent, nachdem er am Montag auf Rekordhoch geschlossen hatte. Etwas Unterstützung kommt vom australischen Verbrauchervertrauen, das in der vergangenen Woche gestiegen ist, wie aus Daten von ANZ Roy Morgan hervorgeht. Allerdings warten die Anleger auf das Ergebnis der Zinssitzung der australischen Notenbank. Es wird erwartet, dass diese aufgrund der gestiegenen Corona-Zahlen das Zurückfahren ihrer Anleihekäufe verschiebt.

Um 1,0 Prozent abwärts geht es mit dem Hang-Seng-Index in Hongkong. Hier werden vor allem die zuletzt sehr volatilen Technologiewerte verkauft. Unter anderem brechen Tencent um gut 10 Prozent ein. Die Aktien des Autoherstellers BYD gewinnen hingegen 2,6 Prozent. Sie hatten am Montag in Reaktion auf einen positiven Kommentar der Citi-Analysten schon einen Sprung um 8 Prozent verzeichnet.

Die Börse in Schanghai hat anfänglich höhere Verluste aufgeholt und tendiert kaum verändert. Chinesische Anleger sorgen sich um das Wachstum der heimischen Wirtschaft, nachdem in immer mehr Städten des Landes die hochansteckende Delta-Variante des Coronavirus aufgetaucht ist.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD     Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.469,40   -0,3%   +13,4%     08:00 
Nikkei-225 (Tokio)   27.558,86   -0,8%   -0,6%     08:00 
Kospi (Seoul)      3.220,83   -0,1%   +12,1%     08:00 
Schanghai-Comp.     3.464,31   +0,0%   -0,3%     09:00 
Hang-Seng (Hongk.)   25.987,16   -1,0%   -4,8%     10:00 
Straits-Times (Sing.)  3.134,85   -0,8%   +11,4%     11:00 
KLCI (Malaysia)     1.493,33   +0,0%   -8,1%     11:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00 Mo, 9:30 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1879   +0,1%   1,1872    1,1883  -2,7% 
EUR/JPY          129,66   -0,1%   129,79    130,39  +2,8% 
EUR/GBP          0,8548   -0,0%   0,8551    0,8533  -4,3% 
GBP/USD          1,3899   +0,1%   1,3884    1,3926  +1,6% 
USD/JPY          109,17   -0,1%   109,32    109,73  +5,7% 
USD/KRW         1151,42   +0,0%  1150,91    1150,24  +6,1% 
USD/CNY          6,4655   +0,1%   6,4621    6,4631  -0,9% 
USD/CNH          6,4644   +0,0%   6,4633    6,4638  -0,6% 
USD/HKD          7,7753   +0,0%   7,7750    7,7759  +0,3% 
AUD/USD          0,7387   +0,3%   0,7366    0,7355  -4,1% 
NZD/USD          0,7006   +0,4%   0,6976    0,6977  -2,5% 
Bitcoin 
BTC/USD        38.733,01   -1,2% 39.210,76   40.175,01 +33,3% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         71,21   71,26   -0,1%     -0,05 +47,8% 
Brent/ICE         72,84   72,89   -0,1%     -0,05 +43,0% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.811,55  1.812,70   -0,1%     -1,16  -4,6% 
Silber (Spot)       25,35   25,43   -0,3%     -0,07  -3,9% 
Platin (Spot)      1.055,00  1.061,45   -0,6%     -6,45  -1,4% 
Kupfer-Future        4,43    4,43   -0,0%     -0,00 +25,7% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/err

(END) Dow Jones Newswires

August 03, 2021 00:40 ET (04:40 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.