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XETRA-SCHLUSS/DAX fester - Siemens Energy schwach

DJ XETRA-SCHLUSS/DAX fester - Siemens Energy schwach

FRANKFURT (Dow Jones)--Am deutschen Aktienmarkt ist es am Mittwoch mit den Kursen kräftiger nach oben gegangen. Positiv beurteilten Marktteilnehmer den chinesischen Einkaufsmanager-Index für den Service-Bereich, der deutlich besser ausgefallen war als erwartet. "Das ist ein gewisses Gegengewicht zu dem schwachen Industrie-PMI", so ein Marktteilnehmer. Ein schwacher ADP-Arbeitsmarktbericht aus den USA belastete am Nachmittag die Stimmung nur kurzfristig. Der DAX gewann 0,9 Prozent auf 15.692 Punkte.

Siemens Gamesa macht Siemens Energy zu schaffen 

Derweil ging die Berichtssaison weiter. Siemens Energy hat trotz roter Zahlen ihrer Windkrafttochter Siemens Gamesa im dritten Quartal ihres Geschäftsjahres 2020/21 einen leichten operativen Gewinn abgeliefert. Bei Siemens Gamesa steht nach Verlustrückstellungen für das laufende Projektgeschäft ein Verlust von 154 Millionen Euro zu Buche. Weil bei der spanischen Tochter kurzfristig keine Besserung absehbar ist, hat der deutsche Mutterkonzern sein Renditeziel für das Geschäftsjahr 2020/21 zusammengestrichen. Siemens Energy gaben 2,8 Prozent nach.

Trotz Geschäftszahlen, die im Rahmen der Erwartungen lagen, verloren Schaeffler 0,2 Prozent. Die angehobene Unternehmensprognose überrasche nicht und decke sich mit den Erwartungen, so die Citigroup. Die ehrgeizigen Wachstumsziele von Hugo Boss (+0,2%) setzten an der Börse keine Akzente. Bis 2025 will der Modekonzern unter anderem den Umsatz auf 4 Milliarden Euro verdoppeln gegenüber 2020. Für die Citi-Analysten sind die neuen Ziele "ehrgeizig, aber nicht unrealistisch". Der Aktienkurs hat sich seit Jahresbeginn allerdings bereits fast verdoppelt.

Gut im Markt lagen Technologieaktien. Infineon gewannen 4,4 Prozent und Aixtron 2,9 Prozent. "Der Philadelphia-Semiconductor-Index hat die mehrwöchige Konsolidierung nun mit neuen Allzeithochs beendet", begründete ein Marktteilnehmer die gute Entwicklung. Delivery Hero stiegen 2,1 Prozent - hier stützte eine Kaufempfehlung durch Goldman Sachs.

Kosten für den massiven Stellenabbau und Sonderabschreibungen haben der Commerzbank (-5,8%) im zweiten Quartal tiefrote Zahlen beschert. Die Analysten der Citigroup sprachen von einem Durcheinander. Wie erwartet seien zahlreiche Einmaleffekte angefallen. Der fundamentale operative Gewinn habe aber mit 208 Millionen Euro deutlich unter der Marktschätzung von 261 Millionen Euro gelegen.

Ordentliche Zahlen von Hensoldt und Rheinmetall 

Trotz ordentlicher Geschäftszahlen und einem guten Auftragsbestand gaben Hensoldt 2,2 Prozent nach. Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall (+0,2 Prozent) hat derweil im ersten Halbjahr Gewinn und Umsatz kräftig gesteigert. An der Jahresprognose für 2021 hält das MDAX-Unternehmen fest, auch weil es eine weitere Wertberichtigung auf das Kolbengeschäft von 110 Millionen Euro vornehmen musste. An der Börse wurden die Zahlen als operativ sehr stark eingestuft, der Gewinn habe sich mehr als verdoppelt.

=== 
INDEX     zuletzt +/- % +/- % YTD 
DAX     15.692,13 +0,9%  +14,38% 
DAX-Future  15.673,00 +0,8%  +14,81% 
XDAX     15.685,47 +0,7%  +14,75% 
MDAX     35.485,55 +0,5%  +15,23% 
TecDAX    3.761,88 +1,1%  +17,09% 
SDAX     16.608,59 +0,6%  +12,49% 
zuletzt        +/- Ticks 
Bund-Future  177,19%  +18 
 
Index  Gewinner Verlierer unv. Umsatz Mio Euro Mio Aktien Vortag 
DAX      20     9   1     3.077,8    54,9  50,0 
MDAX     42     18   0      976,4    47,9  35,7 
TecDAX    21     9   0      848,6    28,1  27,9 
SDAX     45     21   4      184,0     8,7   7,2 
=== 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/flf

(END) Dow Jones Newswires

August 04, 2021 11:54 ET (15:54 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
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