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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status for Inzile AB (publ) is removed (439/21)

On June 30, 2021, the shares in Inzile AB (publ) (the "Company") were given
observation status on the grounds that the Company had entered into an
agreement to acquire shares in QEV Tech Holdings S.L and according to which the
revenues and results of QEV Technologies S.L would be consolidated into the
Company's accounts, resulting in Nasdaq Stockholm AB (the "Exchange") making
the assessment that the Company would have to undergo an examination comparable
to that conducted for an entirely new issuer applying for admission to trading. 

On August 5, 2021, the Company published a press release with information that
the Company had entered into a revised agreement for the acquisition of QEV
Tech Holdings S.L, according to which the acquisition is no longer conditional
upon the consolidation of the revenues and results of QEV Technologies S.L into
the Company's accounts. 

With reference to the above, the Exchange has decided that the Company no
longer needs to undergo an examination for continued trading on Nasdaq First
North Growth Market. Therefore, the observation status for the shares in Inzile
AB (publ) (INZILE, ISIN code SE0012570XXX, order book ID 175688) shall be
removed with immediate effect. 

For further information concerning this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone + 46 8 405 70 50. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2021 GlobeNewswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.