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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status for Inzile AB (publ) is removed (439/21)

On June 30, 2021, the shares in Inzile AB (publ) (the "Company") were given
observation status on the grounds that the Company had entered into an
agreement to acquire shares in QEV Tech Holdings S.L and according to which the
revenues and results of QEV Technologies S.L would be consolidated into the
Company's accounts, resulting in Nasdaq Stockholm AB (the "Exchange") making
the assessment that the Company would have to undergo an examination comparable
to that conducted for an entirely new issuer applying for admission to trading. 

On August 5, 2021, the Company published a press release with information that
the Company had entered into a revised agreement for the acquisition of QEV
Tech Holdings S.L, according to which the acquisition is no longer conditional
upon the consolidation of the revenues and results of QEV Technologies S.L into
the Company's accounts. 

With reference to the above, the Exchange has decided that the Company no
longer needs to undergo an examination for continued trading on Nasdaq First
North Growth Market. Therefore, the observation status for the shares in Inzile
AB (publ) (INZILE, ISIN code SE0012570XXX, order book ID 175688) shall be
removed with immediate effect. 

For further information concerning this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone + 46 8 405 70 50. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2021 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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