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SGL Carbon - Die Aktie ist im Turnaround-Modus - Pullback als Einstiegs-Chance?

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SGL ISIN: DE0007235301

Rückblick: Die SGL Carbon ist ein deutsches Unternehmen, das als einer der weltweit größten Hersteller von Carbon, Graphit und Verbundmaterialien für Anwendungen in unterschiedlichen Industriezweigen gilt. Die Carbon- und Graphitprodukte werden in der Aluminium- und Automobilindustrie, in chemischen Betrieben, der Solartechnik und Stahlindustrie und der Luft- und Raumfahrt benötigt. Nach einer Seitwärtsphase ist die Aktie mit ausgeprägten Trend-Korrektur-Mustern nach oben gelaufen. Pullbacks zum EMA-50 boten sich in der Vergangenheit als gute Einstiegsgelegenheiten an.

Meinung: SGL ist im Turnaround-Modus. CEO Torsten Derr ist dabei, die Kostenbasis zu senken, den Vertrieb auf bessere Margen zu trimmen und die Segmente neu auszurichten. Aktuell sehen wir bei der Aktie abermals einen Rücksetzer zum 50er EMA. Wenn es die Bullen ernst meinen und wir Kurse über 9 EUR bekommen, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein.

Chart vom 23.08.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 8.93 EUR

Setup: Kurse über 9 EUR könnten eine attraktive Möglichkeit zur Eröffnung einer Long-Position darstellen. Zur Absicherung würde sich der letzte Tiefpunkt unter dem EMA-50 eignen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu SGL Carbon ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in SGL

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können
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Analyse erstellt im Auftrag von

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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