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Moderna - Die Impfstoff-Aktie könnte in Kürze wieder durchstarten!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: MRNA ISIN: US60770K1079

Rückblick: Moderna ist zusammen mit Pfizer/BionTech führend auf dem Gebiet der mRNA-Impfstoffe. Das Unternehmen aus Massachusetts hat damit maßgeblich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beigetragen. Nachdem die Aktie über dem EMA-20 nach oben gelaufen ist, erfolgte die Beschleunigung auf das Allzeithoch bei knapp 500 USD.

Meinung: Gute Stimmung verbreitete die Meldung, dass der Corona-Impfstoff von BionTech und Pfizer in den USA die vollständige Zulassung erhalten hat. Am Markt hieß es, dies mache Hoffnung, dass noch mehr Amerikaner im Kampf gegen das Virus für eine Impfung gewonnen werden könnten. Börsianer erwarten bald auch eine vollständige Zulassung für den Impfstoff von Moderna. Darüber hinaus forscht Moderna an weiteren Anwendungsmöglichkeiten der mRNA-Technologie, etwa in Form von personalisierten Krebsimpfstoffen. Nach dem starken Anstieg folgte der Rücksetzer in den Bereich des EMA-20, über dem sich nun eine kleine Base ausgebildet hat.

Chart vom 25.08.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 403.10 USD

Setup: Bei einem Breakout nach oben, könnte man einen Long-Trade eröffnen. Intraday ist auf entsprechende Signale zu achten. Die Absicherung könnte unter den Kerzen dieser Woche, unter dem EMA-20 erfolgen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Moderna ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in MRNA

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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