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PayPal - Startet die Aktie des Bezahldienstleisters nach der internationalen Expansion seines Krypto-Angebots nun durch?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: PYPL ISIN: US70450Y1038

Rückblick: PayPal betreibt ein Online-Bezahlsystem. Der Bezahldienst bietet seinen Kunden vor allem im Online-Handel eine sichere Möglichkeit für Geld-Überweisungen über ein PayPal-Konto, per Lastschrift oder Kreditkarte. Kunden, die sich ein Konto bei PayPal einrichten, können bei zahlreichen Online-Shops die finanzielle Seite von Kauf und Verkauf abwickeln oder auch Geld versenden. Nachdem die Aktie im Juli auf ihr Allzeithoch zog, folgte die Korrekturbewegung, welche die Kurse unter den 50er EMA führte.

Meinung: Mit der Pandemie hat sich die Nutzung von kontaktlosen Bezahlverfahren, Giro- und Kreditkarten sowie mobilem Zahlen per Smartphone beschleunigt. Die Hygienemaßnahmen trugen zur weiteren Entwöhnung von Barzahlungen bei. Von diesem geänderten Bezahlverhalten profitiert auch PayPal. In den USA und seit kurzem auch Großbritannien, bietet der Bezahldienstleister auch Transaktionen in Kryptowährungen an. Aktuell bewegen sich die Kurse der PayPal-Aktie in einer engen Range unter den gleitenden Durchschnitten EMA-50 und EMA-20. Wenn die Range nach oben verlassen wird, ist dies ein bullisches Signal, welches wir nutzen können.

Chart vom 27.08.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 277.50 USD

Setup: Wenn die Aktie den EMA-50 wieder zurückerobern kann, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Die Absicherung könnte nach der Trade-Eröffnung unter den Kerzen der letzten Tage erfolgen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu PayPal ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in PYPL

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können
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Analyse erstellt im Auftrag von

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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