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Siemens - Milliardenauftrag als Breakout-Katalysator der Aktie des Industriekonzerns?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: SIE ISIN: DE0007236101

Rückblick: Siemens ist weltweit aktiv und setzt schwerpunktmäßig auf intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Nach einer leicht abwärts gerichteten Seitwärtsphase konnte die Siemens-Aktie den gleitenden Durchschnitt EMA-50 wieder zurückerobern. Bei 144 EUR hat sich ein Widerstand gebildet.

Meinung: Erst kürzlich hat sich die Siemens-Tochterfirma Siemens Mobility einen milliardenschweren Großauftrag gesichert. Um 3,8 Milliarden Euro baut Siemens Mobility in Ägypten ein 660 Kilometer langes Eisenbahnnetz für Hochgeschwindigkeitszüge zwischen dem Mittelmeer und dem Rotem Meer. Die Aktie notiert aktuell über den beiden wichtigen gleitenden Durchschnitten EMA-50 und EMA-20. Es hat sich in den letzten Wochen eine Base ausgebildet. Wenn es die Bullen ernst meinen, könnten wir in den nächsten Tagen einen Breakout über die Marke von 144 EUR sehen.

Chart vom 03.09.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 142.52 EUR

Setup: Wenn die Siemens-Aktie den Widerstand bei 144 EUR überwinden kann, könnte die Eröffnung eines Long-Trades aussichtsreich sein. Die Position ließe sich nach dem Einstieg unter der Base, unter dem EMA-50, absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Siemens ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SIE

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können
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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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