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DNO ASA: DNO Reports KRG Payments

Oslo, 8 September 2021 - DNO ASA, the Norwegian oil and gas operator, today reported receipt of USD 63.2 million net to the Company from the Kurdistan Regional Government (KRG), of which USD 46.2 million represents DNO's entitlement share of June 2021 crude oil deliveries to the export market from the Tawke license in Kurdistan.

Of the balance, USD 5.8 million is an override payment equivalent to three percent of gross June 2021 Tawke license revenues under the August 2017 receivables settlement agreement and USD 11.2 million is towards KRG withholdings of certain Tawke license 2019 and 2020 entitlement and override payments. Following this latest payment, the sixth such monthly transfer to date, the outstanding arrears, exclusive of any interest, dropped from USD 259.0 million to USD 202.5 million.

DNO operates and has a 75 percent stake in the Tawke license, which contains the Tawke and Peshkabir fields, with partner Genel Energy plc holding the remaining 25 percent.

For further information, please contact:
Media: media@dno.no
Investors: investor.relations@dno.no

DNO ASA is a Norwegian oil and gas operator focused on the Middle East and the North Sea. Founded in 1971 and listed on the Oslo Stock Exchange, the Company holds stakes in onshore and offshore licenses at various stages of exploration, development and production in the Kurdistan region of Iraq, Norway, the United Kingdom, Netherlands, Ireland and Yemen.

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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