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RWE - kommt jetzt wieder Schwung in die Green-Energy Aktie?

Pullback Trading-Strategie

Symbol: RWE ISIN: DE0007037129

Rückblick: RWE zählt zu den größten Energieversorgern Deutschlands und ist dabei auf die Stromerzeugung und den Energiehandel spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt sich gerade zu einem der international führenden Stromerzeuger aus regenerativen Quellen. Die Aktie wurde mit dem Green-Energy Hype bis Anfang des Jahres nach oben gezogen. Nachdem die RWE-Aktie danach im Juli ihr Tief bei rund 28.50 Euro erreicht hatte, konnten in Folge die wichtigen gleitenden Durchschnitte EMA-20 und EMA-50 wieder zurückerobert werden. Bei 34 Euro endete dann aber die bullische Reise und das RWE-Papier korrigierte die starke Bewegung bis in den Bereich der 50-Tagelinie.

Meinung: Der Umbau beim Versorgungsunternehmen hin zu erneuerbaren Energien läuft weiter auf Hochtouren. Bis 2040 hat RWE das Ziel, die Stromproduktion des Konzerns auf Klimaneutralität umzustellen. Die Aktie läuft seit einigen Monaten in einer breiten Range seitwärts. In den letzten Tagen hat sich eine kleine Base ausgebildet. Bei 32.50 Euro verläuft ein Widerstand, den die Bullen überwinden müssen, bevor diese ihren Weg nach oben weiter fortsetzen können.

Chart vom 24.09.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 32.03 EUR

Setup: Wenn die Aktie den EMA-20 zurückerobert und den Breakout schafft, bietet sich der Aufbau einer Long-Position an. Den Stopp-Loss könnte man nach der Tradeeröffnung unter die letzten Kerzen, unter den EMA-50 setzen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu RWE ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in RWE

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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