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LIDDS AB: LIDDS patent covering the NanoZolid production process granted in Russia and Australia


UPPSALA, SWEDEN - LIDDS AB (publ) announces today that its most recent patent family on the NanoZolid production process, and hence achieved pharmaceutical products, has been granted in Russia and Australia. The patent provides protection until 2037 in these markets.

"This patent is central to LIDDS and significantly broadens our patent protection. The product aspect of the patent improves the ability to detect infringement and it further strengthens our already strong IP portfolio. The decision from the patent authorities in Russia and Australia gives us important protection for our production process, and hence the pharmaceutical products that we derive from this process," said Nina Herne, CEO of LIDDS.

Recently, LIDDS has received patent approvals in Russia (patent no. 275334) and Australia (patent no. 201734489). The invention covering process and products based on the NanoZolid technology provides protection until 2037. Furthermore, the patent protects all pharmaceutical products obtained with the process described in the patent. During 2021 the same patent family has also received approvals in India, South Africa and Singapore. The patent and a related divisional patent are already approved in the US as previously communicated.

For more information, please contact:

Nina Herne, CEO, +46

The information was submitted for publication, through the agency of the aforementioned contact person, on September 28 16.00 CET.

LIDDS AB) For more information, please visit www.liddspharma.com.



© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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