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Adobe - wie weit fällt die Aktie des Softwarekonzerns noch?

On Watch

Symbol: ADBE ISIN: US00724F1012

Rückblick: Adobe bietet Software, mit deren Hilfe digitale Inhalte erstellt, veröffentlicht und deren Wirkung gemessen werden kann. Zum Angebot gehören Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme, Audio- und Videoschnittsysteme und Webanalyse-Tools. Einige der bekanntesten Produkte sind Photoshop und Acrobat. Die Adobe-Aktie ist bis in den September über dem EMA-20 nach oben gelaufen. Die erste rote Kerze mahnte bereits zur Vorsicht. Die Bullen versuchten zwar noch einmal ihr Glück, aber konnten ein Abrutschen unter den EMA-20 nicht verhindern. Danach ging es Schlag auf Schlag.

Meinung: Nachdem nach der Vorlage der Quartalszahlen auch der EMA-50 nach unten durchbrochen wurde, rafften sich die Bullen noch einmal kurz auf, scheiterten aber an der Rückeroberung des gleitenden Durchschnittes. Danach drückten die Bären weiter auf's Gas. Es ist gut möglich, dass die Bullen ihr Glück im Bereich des Juni-GAP's nochmals versuchen, denn auch die Bären müssen einmal durchatmen.

Chart vom 28.09.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 582.35 USD

Setup: Wir warten, bis die Aktie eindeutige Umkehrsignale zeigt. Im Idealfall dreht das Adobe-Papier, nachdem das Juni-GAP geschlossen wurde, wieder nach oben. Der Stopp könnte nach einer möglichen Trade-Eröffnung eng unter dem Turning-Point platziert werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Adobe ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in ADBE

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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