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Advanced Micro Devices: Die starke Chip-Nachfrage sorgt für steigende Kurse!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: AMD ISIN: US0079031078

Rückblick: Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind die PC - und Notebook Verkäufe sprunghaft angestiegen. Die Verbraucher auf der ganzen Welt haben neue Computer gekauft, um von zu Hause aus zu lernen und zu arbeiten. Die Aktien des Chipherstellers wurden dadurch beflügelt und das AMD-Papier zog im August auf ein neues Allzeithoch. Auf diese starke Anzugsphase folgte die Korrektur.

Meinung: Die Pandemie hat die Nachfrage nach Computer-Bauteilen auf ein neues Niveau gehoben. Zum Schürfen von Bitcoin, und Co. werden palettenweise Grafikkarten benötigt. Die AMD-Aktie konnte in den letzten Tagen sowohl die wichtigen gleitenden Durchschnitte EMA-50 und EMA-20 wieder zurückerobern, als auch die Abwärtstrendlinie durchbrechen. Wenn die Technologie-Werte an der Wall-Street wieder gespielt werden, dürfte das AMD-Papier ganz oben auf den Kaufzetteln der Anleger stehen.

Chart vom 11.10.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 106.08 USD

Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis wir Kurse über der Kerze von letztem Donnerstag bekommen. Die Position könnte nach dem Einstieg unter den Tiefpunkten der letzten Tage, unter dem EMA-20 abgesichert werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Advanced Micro Devices ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in AMD

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2021 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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