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MÄRKTE ASIEN/Börsen von schwachen Konjunkturdaten aus China gebremst

DJ MÄRKTE ASIEN/Börsen von schwachen Konjunkturdaten aus China gebremst

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Aktienmärkte in Ostasien und Australien zeigen sich zu Wochenbeginn mit leichten Abschlägen. Die Stimmung an den Börsen ist von Zurückhaltung geprägt.

Wirtschaftsdaten zeigen, dass die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal langsamer als erwartet gewachsen ist. Die Anleger setzten indessen darauf, dass Peking der Wirtschaft unter die Arme greifen wird, was die Verluste an den Börsen in der Region einschränkt. Rückenwind kommt zudem von der Wall Street, wo die gut angelaufene Berichtssaison zuletzt für ein freundliches Umfeld gesorgt hat.

Das Bruttoinlandsprodukt Chinas wuchs im Zeitraum Juli bis September um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr und verlangsamt sich damit deutlich gegenüber dem Vorquartal. Ökonomen hatten mit einem Wachstum von 5,1 Prozent mehr erwartet. Auch die Industrieproduktion blieb hinter den Erwartungen zurück. Sie stieg im September um 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hier war ein Anstieg um 3,8 Prozent prognostiziert worden. Belastet wurde die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft von Stromengpässen, Problemen in der Lieferkette und neuen Covid-19-Ausbrüchen. Hinzu kommen die anhaltenden Probleme im angeschlagenen Immobiliensektor mit dem wankenden Sektorriesen Evergrande.

Die Börse in Schanghai auf dem chinesischen Festland gibt 0,3 Prozent nach. In Hongkong verliert der Hang-Seng-Index ebenfalls 0,3 Prozent.

Nur leicht nach unten geht es auch in Tokio, wo der Nikkei-Index 0,3 Prozent leichter notiert. Etwas stützend wirkt hier der weiter schwache Yen, von dem vor allem exportorientierte Werte profitieren. Der Dollar war am Freitag erstmals seit November 2018 wieder über die Marke von 114 Yen gestiegen.

Der Kospi in Seoul gibt 0,2 Prozent nach. Die Börse in Sydney verzeichnet ein Miniplus. Hier stützen die weitere Aufhebung von lokalen Corona-Restriktionen und die Erholung an der Wall Street.

=== 
Index (Börse)      zuletzt   +/- %   % YTD     Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)  7.370,30   +0,1%   +11,9%     07:00 
Nikkei-225 (Tokio)   28.985,48   -0,3%   +5,9%     08:00 
Kospi (Seoul)      3.009,52   -0,2%   +4,7%     08:00 
Schanghai-Comp.     3.559,96   -0,3%   +2,5%     09:00 
Hang-Seng (Hongk.)   25.253,57   -0,3%   -7,1%     10:00 
Straits-Times (Sing.)  3.172,05   -0,1%   +11,6%     11:00 
KLCI (Malaysia)     1.604,25   +0,4%   -1,8%     11:00 
 
DEVISEN         zuletzt   +/- %   00:00 Fr, 9:22 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1581   -0,2%   1,1602    1,1611  -5,2% 
EUR/JPY          132,42   -0,1%   132,55    132,44  +5,0% 
EUR/GBP          0,8433   -0,0%   0,8434    0,8468  -5,6% 
GBP/USD          1,3732   -0,2%   1,3753    1,3712  +0,4% 
USD/JPY          114,34   +0,0%   114,30    114,09  +10,8% 
USD/KRW         1.182,50   +0,0%  1.182,50   1.180,88  +8,9% 
USD/CNY          6,4356   -0,1%   6,4356    6,4280  -1,4% 
USD/CNH          6,4366   +0,1%   6,4326    6,4255  -1,0% 
USD/HKD          7,7787   +0,0%   7,7780    7,7802  +0,3% 
AUD/USD          0,7402   -0,2%   0,7420    0,7434  -3,9% 
NZD/USD          0,7067   -0,3%   0,7088    0,7063  -1,6% 
Bitcoin 
BTC/USD        62.110,51   +2,4% 60.674,76   59.416,51 +113,8% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settl.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         83,55   82,28   +1,5%     1,27  +74,6% 
Brent/ICE         85,82   84,86   +1,1%     0,96  +69,2% 
 
METALLE         zuletzt   Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.768,21  1.767,61   +0,0%     +0,60  -6,8% 
Silber (Spot)       23,33   23,31   +0,1%     +0,02  -11,6% 
Platin (Spot)      1.055,15  1.059,95   -0,5%     -4,80  -1,4% 
Kupfer-Future        4,78    4,73   +1,0%     +0,05  +35,6% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/err/raz

(END) Dow Jones Newswires

October 18, 2021 00:38 ET (04:38 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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